Über die re:publica


Die nächste re:publica in Berlin findet vom 2. bis 4. Mai 2018 statt. 

Auf zu neuen Ufern! Wir gehen weiter auf Klassenfahrt: Wir sind zum zweiten Mal in Irland und neu in diesem Jahr in Griechenland. Kommt mit zur #rpDUB – 7.-8. September und zur #rpTHE – 11.-13. September 2017

Die re:publica ist eine der weltweit wichtigsten Konferenzen zu den Themen der digitalen Gesellschaft. Seit ihren Anfängen 2007 mit 700 BloggerInnen hat sie sich zu einer "Gesellschaftskonferenz" mit über 9.000 TeilnehmerInnen aus allen Sparten bei der elften Ausgabe #rp17 vom 8. bis 10 Mai in Berlin entwickelt. Hier vermitteln die VertreterInnen der digitalen Gesellschaft Wissen und Handlungskompetenz und diskutieren die Weiterentwicklung der Wissensgesellschaft. Sie vernetzen sich mit einem heterogenen Mix aus AktivistInnen, WissenschaftlerInnen, HackerInnen, UnternehmerInnen, NGOs, JournalistInnen, BloggerInnen, Social Media- und Marketing-ExpertInnen und vielen mehr. Dadurch entstehen Innovationen und Synergien zwischen Netzpolitik, digitalem Marketing, Netz-Technologie, der digitalen Gesellschaft und (Pop-)Kultur. Rund 47 Prozent der SpeakerInnen auf der re:publica 2017 waren weiblich, kaum eine andere Veranstaltung mit vergleichbarer Ausrichtung kann eine ähnlich ausgewogene BesucherInnenstruktur vorweisen.

re:publica 2017 und MEDIA CONVENTION in Berlin fanden vom 2. bis 4. Mai 2017 statt.

Die elfte Ausgabe der im Mai 2017 war unser glanzvollstes Rekord-Event mit bislang einer unglaublichen Zahl von 9.000 BesucherInnen, 1030 internationalen SpeakerInnen aus 65 Ländern mit 500 Stunden Programm. Jung und Alt war auf den 20 Stages der re:publica vertreten. Die re:publica 2017 brachte Menschen aus 71 Ländern zusammen. Mehr als 9.000 TeilnehmerInnen und mehr als 800 akkreditierte, internationale JournalistInnen tummelten sich in der prall gefüllten STATION-Berlin und dem Kühlhaus nebenan.

re:publica Thessaloniki #rpTHE

Wir machen uns auf in neue Gewässer! Unsere erste re:publica in Griechenland findet vom 11. bis 13. September in Thessaloniki statt. Heute vermittelt Griechenland – bedingt durch die aktuelle wirtschaftliche Lage –  das kreative Aufbruchsgefühl der Nachwendejahre Berlins. Der griechische Raum beherbergt nicht nur eine Vielzahl von Innovationen und Kreativität, sondern hat einen besonderen Bezug zu Berlin und zur re:publica. Wir wollen neue Räume schaffen, um die digitale Gesellschaft zu vernetzen und Ideen aus dem Mittelmeerraum austauschen sowie bestehende Schnittstellen und Bezüge zu AkteurInnen der griechischen Digital Community zu stärken. Gerade läuft der Call for Participation

re:publica Dublin #rpDUB

Im Herbst 2017 findet von 7. bis 8. September die zweite #rpDUB in Dublin im Light House Cinema statt. Die Synergien innerhalb Europas sind noch lange nicht ausgeschöpft. Viele Kreative innerhalb Europas arbeiten aktuell gar nicht oder nur bedingt zusammen. Denn trotz ihrer inhaltlicher Nähe kennen sie sich teils schlicht (noch) nicht. Die re:publica Dublin hilft dabei: Dublin ist nicht nur die Verbindung zum Norden Europas, Irland ist der Standort für die großen Tech-Unternehmen als auch der Zugang zur internationalen Kreativ- und Digitalwirtschaft. Auf ein Neues, wir freuen uns auf die #rpDUB 2017! Gerade läuft der Call for Participation

Unsere allererste re:publica außerhab Deutschlands fand letztes Jahr am 20. Oktober 2016 in Dublin statt. Zur eintägigen Konferenz #rpDUB kamen auf drei Bühnen mehr als 200 interessierte TeilnehmerInnen, die die brennenden Fragen der digitalen Gesellschaft, wie unter anderem Datenschutz, mit 33 SpeakerInnen debattierten. Wir finden: Die erste re:publica im Ausland hat sich fast wie die erste re:publica in Berlin angefühlt. Es gab viel Raum für Diskussionen und einen großartigen Austausch mit der irischen Digital-Community. Schließlich ist die re:publica über das Event hinaus ein Netzwerk und auch eine Haltung.

Die GründerInnen auf der re:publica TEN v. l.: Johnny Haeusler, Andreas Gebhard, Markus Beckedahl, Tanja Haeusler

Nicht zuletzt hat das breite Themenspektrum der re:publica – von Netzpolitik, technologischen Innovationen bis hin zu Kultur und Medien, Musik, Gesundheit, Bildung und allen anderen Themen rund um die digitale Gesellschaft – Förderer und Partner gleichermaßen überzeugt. So gibt es eine enge Zusammenarbeit mit der MEDIA CONVENTION Berlin, dem Kongress der internationalen Medienbranche, die 2014 mit einem gemeinsamen Veranstaltungsort began. Seit letztem Jahr wurde die Zusammenarbeit mit einem gemeinsamen Ticket für beide Veranstaltungen ausgeweitet.

Ausserdem veranstaltet die re:publica Subkonferenzen, etwa in 2016 "re:fugees" zum Thema Migration und Integration in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB). Weiterhin führt die re:publica bereits zum vierten Mal die Subkonferenz Global Innovation Gathering (GIG) und ihren GIG Makerspace durch, dieses Jahr in Kooperation mit Autodesk, Bürklin, FabLab Berlin und Arduino.
Der diesjährige Schwerpunkt "Virtual Reality" erstreckte sich über das gesamte Gelände und wurde besonders im Event-Ort "labore:tory" zusammen mit dem Ersten Deutschen Verein für Virtual Reality (EDFVR) durchgeführt. Seit letztem Jahr außerdem dabei sind die #FASHIONTECH Berlin Wearable-Subkonferenz in Kollaboration mit den PREMIUM und SEEK International Fashion Trade Shows sowie der Musicday in Kooperation mit dem Musicboard
Um nur einige der weiteren Themen-Tracks der Konferenz 2016 zu nennen: Netzpolitik, Immersive Art, Hate It, re:learn, re:health, Call It Work, re:think Mobility, Law Lab, FinTech und viele weitere.

Die re:publica pflegt zudem enge, teils langjährige Partnerschaften mit Institutionen, Ministerien, NGOS, Unternehmen und anderen Organisationen. Eine Auswahl der letzten Jahre: Daimler AG, IBM Deutschland, Medienboard Berlin-Brandenburg, Microsoft Deutschland GmbH, Deutsche Bank, Konrad-Adenauer Stiftung, Deutsche Telekom, Google Deutschland GmbH, WWF, Deutsche Bahn AG, Telefonica, Mozilla, Friedrich Ebert Stiftung, ARD, ZDF, Vodafone, GIZ und viele mehr.

Eine Auswahl unserer Sprecherinnen und Sprecher der letzten Jahre:
Elisabeth Wehling (University Berkeley), Garry Kasparov, Can Dündar (Journalist), Nelly Ben Hayoun (Artist), Matthew Mitchell (Journalist), Trevor Paglen (Artist), Silvia Lindtner (University Michigan), Prof. Peter Neumann (King’s College London), Carolin Emcke (Journalist), Prof. Frank Pasquale (University Maryland), Claudio Guarnieri (Hacker), Claus Kleber (ZDF), Neelie Kroes (Europäische Kommission), Jeff Jarvis (BuzzMachine), Prof. Saskia Sassen (Columbia University), Steffen Seibert (Regierungssprecher), Mitchell Baker (Mozilla Foundation), Cory Doctorow (BoingBoing), Prof. Dr. Miriam Meckel, Jim Wales (Wikipedia), Bianca Jagger, Sascha Lobo, Jillian C. Yorck (EFF), The Yes Men, Kathrin Passig, David Hasselhoff, Gesche Joost (UdK Berlin), Gunter Dueck (CEO Omnisophie), Yoani Sánchez (Gründer & Blogger, Generación Y), Erik Hersman (Gründer, iHub & Ushahidi), Sarah Harrison (Wikileaks), Dieter Zetsche (Vorstand, Daimler AG), Jutta Allmendinger (WZB Berlin Social Science Center), Andreas Schleicher (Directorate of Education and Skills, OECD), Lawrence Lessig (Creative Commons)

Bildnachweis: re:publica/Gregor Fischer (CC BY 2.0)