re:publica trifft auf Reworks Agora Festival

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re:publica meets reworks at #rpTHE

Die re:publica Thessaloniki übergibt am 13. September den Staffelstab an unseren Partner der rpTHE, das Reworks-Festival mit dem Agora Reworks Forum.

In dem mit Agora Reworks gemeinsam kuratierten Panel “A new connected world: The rise of networks” trafen sich die MacherInnen beider Veranstaltungen auf dem Podium. Mit dabei: CEO Andreas Gebhard, der Designer Norman Palm und Anastasios Diolatzis, Mitgründer und Musik-Direktor von Agora Reworks. Neben der Wichtigkeit internationaler Netzwerke ging es darum, auf welchen Plattformen der Austausch zwischen Kulturen und Menschen heute stattfindet.

Die Speaker diskutierten, ob zu viele Kreative an einem Ort –  wie etwa in Berlin –  nicht dazu führten, dass alle in einer Bubble gefangen seien. Gebhard verneinte, da Kreativität sehr individuell sei und genug Raum für eigene Wege bleibe. Die re:publica in Berlin, Dublin und Thessaloniki ist ein Ort, an dem Filterblasen durchbrochen werden sollen, indem sich viele unterschiedliche Menschen begegnen und sich untereinander austauschen.

Außerdem ging es um die Frage, wie Events authentisch organisiert werden können, insbesondere im Hinblick auf die Finanzierung. Werden diese zu kommerziell gestaltet, können sie ihren Charme einbüßen.

Das passiere nicht, wenn BesucherInnen das Event mit einer Haltung verbinden, die einen klaren Wiedererkennungswert habe, glaubt Gebhard. Außerdem sollten BesucherInnen und SpeakerInnen so vielfältig und divers wie möglich sein, damit das Event immer wieder aufs Neue eine überraschende und andere Erfahrung biete. In dem Sinne habe re:connecting Europe laut Gebhard ganz entscheidend dazu beigetragen, auch neue Impulse für die re:publica 2018 in Berlin zu geben.

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