re:publica Thessaloniki – #rpTHE

2017 waren wir abermals unterwegs und hissten die Segel gen ferne Gewässer. Unsere digitale Klassenfahrt ging weiter. Neben einer weiteren #rpDUB in Dublin vom 7. bis 8. September 2017 hatten wir ein weiteres spannendes Ziel auf der Agenda: Griechenland! In 2017 fiel unser Reisegepäck also etwas größer aus – von der #rpDUB ging es nonstop im gleichen Monat weiter zur #rpTHE vom 11. bis 13. September 2017 in Thessaloniki. Das Event veranstalteten wir direkt am Hafen im Warehouse 1 und im Filmuseum.

Heute vermittelt Griechenland – bedingt durch die aktuelle wirtschaftliche Lage –  das kreative Aufbruchsgefühl der Nachwendejahre Berlins. Der griechische Raum beherbergt nicht nur eine Vielzahl von Innovationen und Kreativität, sondern hat einen besonderen Bezug zu Berlin und zur re:publica. Deshalb haben wir das Abenteuer Thessaloniki gemeinsam angepackt! Den Kick-off dazu hatten wir im Mai 2017 auf dem re:connecting EUROPE-Space auf der #rp17 in Berlin gefeiert.

Wieso aber Thessaloniki? Als Geburtsstätte der europäischen Kultur und Schnittstelle zum Balkan zeichnet sich Griechenland als relevantes nächstes Partnerland ab. Das "Tor zum Balkan" bietet durch seine 2300-jährige Stadtgeschichte ein interessantes Ziel. Die vielfältigen kreativen Hinterlassenschaften und Neuerungen Thessalonikis sind in unserer Vision der geeignete Standort für eine nachhaltige Einbindung. Zudem grenzt die Hafenstadt an Albanien, Mazedonien (FYROM), Serbien und die Türkei.

Let's reconnect, EUROPE!

Um bestehende Schnittstellen und Bezüge zu AkteurInnen der griechischen Digital Community zu stärken und weiter aufzubauen, hatten wir auf der #rp17 mit dem  re:connecting EUROPE-Space unsere Vision eines vernetzen Europas gestartet – die wir allen zugänglich machen möchten. Dank der Unterstützung des Auswärtigen Amtes haben wir die Chance, AktivistInnen, GründerInnen und KünstlerInnen aus Europa zusammenzubringen, um Ideen, Projekte und Möglichkeiten im Austausch zu beleuchten!

"Seit vielen Jahren besuche ich zusammen mit VertreterInnen der Berliner Kreativszene die Stadt im Norden Griechenlands. Jedes Mal denke ich: Das Gefühl kenne ich doch. Die Stadt fühlt sich immer besonders an, wenn man sie besucht. Und was würde da besser passen, als eine re:publica mit ihrem speziellen Gefühl dort zu veranstalten. Gesagt, getan!", so Andreas Gebhard, Gründer und Geschäftsführer der re:publica.

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