Information, knowledge, opinion and how we gain access to them is fundamental in our data age and media such as blogs, vlogs, and podcasts play a special role. These forms of media enjoy different access and reach than traditional “big” outlets and, through their diversity, reflect the multiplicity of our society. Presenting aspects of relatable, day-to-day life or opinions on specific topics can be highly polished and professional or intentionally “DIY”. Community participation is always a significant factor.

This track is dedicated to all of these excellent blogs, vlogs, podcasts, and similar mediums. We will examine questions on how content, news, and analysis are transmitted to users and which technologies can be overlapped in order to create new stimuli for technical developments. We will look at the unique forms of storytelling produced by these platforms and examine legal pitfalls.

The re:blog track will feature political topics and themes as well. Several blogs and vlogs provide insights into upheavals in far corners of the world. While they can jeopardise the health and freedom of their authors, they expose inequalities in order to promote education within counter-movements and increase the chance for direct influence.

Last, but far from least, blogs, podcasts, and vlogs are fun! The huge amounts of specific knowledge available at our finger tips is only possible through the full engagement of either creators. Some have even reached cult status and are revered online. In this track, we want to make room for the countless incarnations of independent publication and broadcast!

Photo Credit: Dennis Knake/QSC AG (CC BY-NC-SA 2.0)

  • Am 4. Dezember ging die erste Etappe unseres Call for Participation zu Ende und wir freuen uns über die ersten bald 200 Einreichungen. Auf zur nächsten am 8. Januar 2017!

  • Law Lab
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    Ob Blogger, YouTuber oder Unternehmer: Ohne Rechtsbeistand scheinen Probleme im Internet oft nicht mehr lösbar. Während die Kommunikationsberaterin meint, dass sich viele Konflikte mit Voraussicht und dem richtigen Ton lösen lassen, fordert der Rechtsanwalt mehr Liebe für das Recht. Denn am Ende will jeder doch nur gewinnen! Wann können Konflikte mit Mitteln der Kommunikation beigelegt werden, und wann werden sie besser von Juristen übernommen? – Ein Streitgespräch mit Zuschauerbeteiligung.
  • Law Lab
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    Medienstrafrecht? Was ist denn das? Blogger, Vlogger, Podcaster, aber auch Print-Journalisten und Verleger sollten das eigentlich wissen. Denn es gibt einen Bereich des Strafrechts, der für diese Personengruppen in der täglichen Arbeit relevant ist - jenseits der jüngsten "Strafe für Fake-News" Debatte. Wer sich hier nicht auskennt, sollte den Vortrag nicht verpassen!
  • Seit der #rp16 haben wir einige unsere vielen Themen-Schwerpunkte für zur besseren Übersicht in Blöcke eingeteilt – die Tracks. Heute wollen wir euch zwei neu hinzugekommene vorstellen und euch damit auch für den Call for Participation inspirieren: re:blog und science:fiction.

  • re:blog
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    Deutschland 1933: Theodor Hespers muss über Nacht aus Deutschland fliehen. Sein Engagement gegen die Nazis kam nicht so richtig gut an. Er macht trotzdem weiter. Aus dem niederländischen Exil. 1942 wird er von den Nazis in Belgien geschnappt, verhört, gefoltert und 1943 hingerichtet. Als Hochverräter. Viele denken jetzt: Schon wieder eine Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg? Ja, aber so habt ihr sie noch nicht gehört. Im Blog "Die Anachronistin" mache ich, seine Enkelin, Geschichte erlebbar.
  • Law Lab
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    Ziel des Vortrages ist es, einen Überblick über die durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) entstehende Rechte von Betroffenen zu geben und dabei aufzuzeigen, an welchen Stellen Musik für uns drin sein kann. Die Ausgangslage ist: Im Mai 2018 wird die Datenschutzgrundverordnung in Kraft treten. Bis zu diesem Zeitpunkt sind entsprechende Umsetzungen in Institutionen und Firmen zu implementieren. Die DSGVO bringt für uns alle einige neue bzw. erweiterte Rechte gegenüber Institutionen / Organisationen, welche es aktiv zu nutzen gilt. Wir vertreten die These, dass es durch die signifikanten Erhöhung von Straf-/Bußgeldsanktionen bei Datenschutzverstößen zu einer Erhöhung der „Datenschutz-Compliance-Bereitschaft“ in Firmen kommen wird. Daraus ergeben sich spannende Möglichkeiten für Aktivisten. Mit dem Schwert der Transparenz können wir positiv auf das Buttosozial-Datenschutzniveau einzuwirken, indem Druck durch eine Erhöhung des Penalty Risikos aufgebaut wird. Doch die DSGVO hat auch einige Schwächen - und darüber müssen wir dringend reden.