Game Thinking – Innovation und besseres Leben durch Spiele und Design?

Research & Education
re:publica 2014

Short thesis: 

Game Thinking ist der Versuch die Disziplinen Game Design und Design Thinking zu verknüpfen.

Description: 

Das Thema Gamification bewegt noch immer Unternehmen, Game Designer wie Medienwissenschaftler und Journalisten.  Achievement-Systeme, Highscores, Spielerprofile werden inzwischen in Apps, Produkten und Services genutzt und Elemente aus (Video-)Spielen und deren Mechanismen in den Alltag übertragen.

Gamification ist aber nur ein kleiner Teil des Potenzials von Spielen, die nicht erst seit dem Spiegel Titelthema (Spiegel 03.14) klug machen. Game Design beschäftigt seit je her mit Fragen wie, Wieso sollte man ein Spiel wollen? Was ist und macht Spaß? Welche Regeln können wir anwenden? Wie realistisch muss etwas sein? Dabei streift Game Design andere Disziplinen wie Dramaturgie, Wissenschaft, Psychologie, Technik und Design.

Neben dem Prozess der Fertigung eines Spiels, setzen sich Game Designer damit auseinander wie sie die verschiedensten Einflüsse zu einem Erlebnis, einem Spiel zusammenführen können.

Ein anderer Trend ist das Design Thinking, eine Methode Ideen, Innovationen durch unterschiedliche Techniken wie Workshops zu verändern. Dabei soll der Blickwinkel auf spezielle Probleme verändert und durch neue Einflüsse erweitert werden.

Unter dem Titel Game Design Thinking sollen nun diese beiden Disziplinen vereint und mögliche Thesen erarbeitet werden, das Leben und Arbeiten zu verbessern. Die Frage ist auch ob man es verbessern muss oder eben nur den Blickwinkel ändern.

stage 3
Wednesday, May 7, 2014 -
16:15 to 16:45
German
Talk
Beginner

Tracks

Tracks: 

Speakers

Student, (Game) Designer