Schleichwerbung – Alles ist erlaubt..., oder?

Business & Innovation
re:publica 2016

Short thesis: 

Schleichwerbung ist verboten, lohnt sich aber finanziell. Kein Wunder, dass Hinweise wie "Werbung" oder "Anzeige" eher störend wirken und auf sie bei Blogger Relations, Native Advertising, Eventberichten oder Produkt-Sponsoring gerne verzichtet wird. Als Grundlage einer wirtschaftlichen Kosten/Nutzen-Rechnung werden in der Session die gesetzlichen Grauzonen erklärt, als auch die Gefahren einer rechtlichen Verfolgung und Kosten von Abmahnungen aufzeigt.

Description: 

Die Session richtet sich an Blogger, Journalisten, YouTuber, Snapchatter, Unternehmen sowie Marketingagenturen. Beide SpeakerInnen sind RechtsanwältInnen mit Erfahrung im Marketingrecht. Die Session wird daher praxisorientiert und anhand von Beispielen erklären wo die rechtlichen Grauzonen bei der Vermischung zwischen redaktionellen sowie werblichen Inhalten liegen und welche Gefahren sie bergen.

Es wird um die notwendigen Kennzeichnungen von Werbelinks, gekauften Blogbeiträgen, Bewertungen, Produktplatzierungen in Videos und Umgang mit Einladungen zu Events gehen. Ferner wird besprochen wer haftet, falls ein Verstoß in Form von Bußgeldern oder Abmahnungen geahndet werden sollte und worauf bei der Gestaltung von Sponsoring-Verträgen zu achten ist.

Dieser Workshop ist Teil des "Law Labs" auf der re:publica 2016. Im Law Lab erklären acht Speakerinnen und Speaker die rechtlichen Grundregeln, die beim Publizieren im Netz und in Social Media zu beachten sind. Einen vollständigen Überblick über alle Workshops des Law Labs gibt es hier.

Stage T
Tuesday, May 3, 2016 -
10:00 to 11:00
German
Talk
Beginner

Tracks

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