Schaufenster Ozean

re:publica
re:publica 2017

Short thesis: 

Wie transportiert man die unendliche Weite des Ozeans am besten in die Köpfe der Bewohner einer staubigen Stadt, fernab des Meeres? Wie gewährt man Passanten einen Blick hinter den Horizont, dort wo sich das Wasser in den Wolken sammelt, die den Regen bringen? Das "Schaufenster Ozean" will als Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2016*17 „Meere und Ozeane“ genau das ermöglichen. Videoprojektionen verwandeln leerstehende Schaufenster in verschiedenen deutschen Städten in riesige Aquarien. Einen kleinen Teil des Meeres wollen wir auch auf die re:publica bringen.

Description: 

Die Ozeane sind ein gigantischer Lebensraum – doch nicht jeder von uns hat sie vor der Haustüre. Das Schaufenster Ozean bringt das Meer mitten in die Stadt, auch fernab der Küsten. Videoprojektionen verwandeln leere Schaufenster in Aquarien, jeden Tag beleuchten Kurzfilme und Dokumentationen die Erforschung und Nutzung der Meere sowie die Vielfalt der Welt unter Wasser.

Der Blick durch das Schaufenster in den Ozean soll die Passantinnen und Passanten zum Nachdenken, Umdenken oder auch einfach nur zum Verweilen vor der Meereskulisse einladen. Die Installation wird 2017 in den Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen von mehreren deutschen Städten zu sehen sein, darunter Karlsruhe, Erlangen, Chemnitz und Halle. An den Wochenenden können die Menschen bei einem Rahmenprogramm aus Dokumentarfilmen und Vorträgen von Wissenschaftler*innen, Taucher*innen und anderen Meeresbegeisterten noch tiefer in das Thema eintauchen.

Auf der re:publica zeigen wir einen kleinen Ausschnitt aus dem Meeresprogramm und wollen damit auch ein bisschen Ozean nach Berlin bringen. Schaut mit uns faszinierenden Fischschwärmen bei ihrer Reise zu, erkundet mit uns den Meeresgrund oder werft einen Blick auf das bunte Gewimmel an einem Korallenriff.

Das „Schaufenster Ozean“ ist ein Projekt zum Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane. Es wird organisiert von der Abteilung Wissenschaftskommunikation am Institut für Germanistik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Schaut euch dieses und andere spannende Video-Projekte in der Video-Lounge im ersten Stock @labore:tory an!

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