Anna Moll
Founder & Creative Producer

Anna Moll wurde 1988 in Rostock geboren, studierte Fernsehproduktion und Journalistik in London und lernte ihr Handwerk u.a. im ARD Auslandsstudio London, bei der BBC und im UFA LAB Berlin. Heute arbeitet sie als freie Creative Producerin und ist Mitgründerin der Kreativagentur und Produktionsfirma Molle&Korn, die sich auf die Entwicklung, Produktion und das Seeding von Online Filmen, Social Spots und Webserien zu gesellschaftlichen Themen fokussiert. 

Anna ist auf die Entwicklung und Umsetzung von gesellschaftlich relevanten Digital-Formaten, Transmedia Produktionen und Social Spots spezialisiert, so wie etwa die erfolgreichste politische YouTube-Kampagne #YouGeHa (Youtuber Gegen Hass), oder das mit dem CIVIS Online Medienpreis und Grimme Online nominierte Format RAPutation. Für das von ihr mitentwickelte Format “Jäger & Sammler” (Funk, ARD & ZDF) ist sie 2017 für den Grimme Preis nominiert. Mit dem Regisseur und Mitgründer, Maxim Kuphal-Potapenko, produzierte sie u.a. Viral-Kampagnen für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ihre Social Spots laufen nicht nur erfolgreich im Netz, sondern auch auf internationalen Filmfestivals. Zu Molle&Korns weiteren Auftraggebern und Partnern gehören Arte, die Stiftung EVZ, die Friedrich Ebert Stiftung, das Familienministerium sowie weitere öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten. 

Anna ist außerdem Autorin und Produzentin der crossmedialen ARTE-Dokumentation "Follow Me" (2018). Der Fernsehfilm "Follow Me" und die Webserie "I Follow" porträtieren arabische Videoblogger und ihre Communities in Syrien, Ägypten, Dubai und Saudi-Arabien. Das Projekt zeichnet ein besonders authentisches Bild einer jungen arabischen Generation und ihrer sozialen Sehnsüchte. Anna war hier auch als Regisseurin der Webserie für dieses Projekt tätig.

Aktuell entwickelt Anna mit Molle&Korn und der kanadischen Produktionsfirma Turbulent und dem National Film Board of Canada das Projekt 'Brace for Impact'. Die Webserie wird als internationale Koproduktion umgesetzt. Die Idee zu dem Projekt und der erste Kontakt zu Turbulent entstand auf der re:publica 2018.
 

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