Reputation reloaded: Wie ernstgemeinte Berichterstattung die Transparenz und Innovation im Klimaschutz vorantreibt

Harald Rettich

Summary
Transparente, glaubwürdige Nachhaltigkeitsberichterstattung kann Klimaschutz beflügeln. Doch aktuelle EU-Vorgaben stiften Verwirrung statt Vertrauen. Es ist Zeit, Berichterstattung als Chance zu sehen – für Innovation, Fortschritt und echte Nachhaltigkeit.
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Die Reputation von Unternehmen steht im Wandel: Während Klimaschutz immer wichtiger wird, sorgen neue EU-Regelungen wie CSRD, Omnibus und VSME für Unsicherheit in der Wirtschaft. Viele Unternehmen fühlen sich von der Komplexität und Bürokratie überfordert – und das bremst Innovation und echte Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit aus. Dabei liegt gerade in einer ernstgemeinten, transparenten Berichterstattung großes Potenzial: Sie kann Vertrauen schaffen, Stakeholder einbinden und Unternehmen dazu motivieren, wirklich nachhaltige Lösungen zu entwickeln. „Reputation reloaded“ bedeutet, Berichterstattung nicht als lästige Pflicht, sondern als Chance zu begreifen. Es ist Zeit, die Möglichkeiten einer offenen, glaubwürdigen Kommunikation zu nutzen, um Klimaschutz voranzutreiben und die Innovationskraft der Wirtschaft zu stärken. So wird Berichterstattung zum Motor für nachhaltige Transformation – und zur Basis einer starken, zukunftsfähigen Reputation.

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