SuperSpexyJuicyViceyPitchforkIntrolicious: Zum Start des International Music Journalism Award (IMJA) 2025 @ Reeperbahn Festival

Christian Tjaben

Summary
Was kann Musikjournalismus in Zeiten von Streaming-Algorithmen, generativen KI-Texten, Social Media Influencing, zu wenig Pop-Kulturkritik im ÖRR und zu vielen Podcasts: Moderator und RBF-Konferenz-Kurator Christian Tjaben erläutert die Bedeutung des IMJA zum Start der 2025er Ausgabe.
Lightning Box 1
Lightning Talk
German
Conference

Seit 2017 wird der IMJA, der International Music Journalism Award vergeben, 2025 in Kooperation mit der re:publica Hamburg x Reeperbahn Festival am 19. September im Schmidt Theater, Hamburg. Prämiert werden herausragende musikjournalistische Arbeiten in verschiedenen Kategorien (Text, Audio, Multimedia) in Deutsch und Englisch. Verliehen wird der IMJA von einer Jury, vorschlagen und einreichen kann jede*r. Es gibt kein Preisgeld aber Anerkennung, Liebe und einen hohen Netzwerk-Effekt.

Bisherige Preisträger*innen der deutschsprachigen Preise sind u.a. Aida Baghernejad, Julia Lorenz, Azadê Peşmen, Julia Friese, Alex Barbian, Klaus Walter, Juri Sternburg, Salwa Houmsi, Lina Burghausen, Ridal Carel Tchoukuegno, Juliana Liebert, Rike van Kleef, Linus Volkman, Jan Kawelke (mit und ohne Vassili Golod), Miriam Davoudvandi, Ariana Zustra, die Puls Redaktion vom BR und viele viele andere.

International haben Musikjournalist*innen wie Mary Anne Hobbs, Liz Pelly, Damon Krukowski, Amanda Petrusich, Alexis Petridis, Cole Cuchna, Vivien Goldman und andere IMJAs gewonnen.

Mann, ca. 50 Jahre alt, von den Schultern aufwärts an zu sehen, lächelt in die Kamera; er hat einen braun-grauen Bart, trägt Brille und eine schwarze Strickjacke
Externer Kurator / Berater