Das längste Manifest der Hoffnung
– 2030 wird geil!

Sören Klingsporn , Julika Zobel , Leonie Holkenbrink

Deutsch
Sonderformat
Politik & Gesellschaft
#Zukunft & Utopie #Never Gonna Give You Up
Bunt gestaltete Grafik auf dunklem Hintergrund: Mehrere lange, gefaltete Papierstreifen in leuchtenden Farben (Grün, Pink, Blau, Orange) kreuzen sich sternförmig. Auf den Streifen steht in großen, schwarzen Blockbuchstaben: „Das längste Manifest der Hoffnung – 2030 wird geil!“.
Info
„2030 wird geil“ ist eine partizipative Installation: Besucher:innen teilen an einem Terminal ihre Vision einer besseren Zukunft. Jede Idee materialisiert sich als gedruckter Beleg und online als virtuelles Manifest – ein wachsender, kollektiver Mutmacher. Für heute und die Zukunft.

Unter dem Motto „2030 wird geil“ entsteht auf der re:publica ein kollektives Manifest der Hoffnung. Besucher:innen beantworten am Terminal die Frage „2030 wird geil, wenn …?“ und formulieren in kurzen Sätzen ihre Vision einer besseren Zukunft – zu Themen wie Klima, Arbeit, Demokratie, Tech und Zusammenleben.

Jede Eingabe wird unmittelbar Teil der Installation: Sie erscheint auf einem fortlaufenden, wachsenden Manifest-Bon im Raum. Viele einzelne Gedanken verdichten sich zu einem sichtbaren Gesamtbild – ein kollektives Signal, dass Veränderung möglich ist.

Parallel entsteht ein digitaler Zwilling: Alle Beiträge werden online als endloser, filterbarer Stream gesammelt und bleiben über die re:publica hinaus zugänglich und teilbar.

Die Einladung ist einfach: Mitmachen, aufschreiben, sichtbar werden. Denn wenn wir positive Zukünfte formulieren, geben wir sie – und uns selbst – nicht auf.