AI und Amen? Wie spirituell kann Künstliche Intelligenz sein?

Daniela Olivares , Claudia Paganini, Nathanael Liminski, Lukas Brand

Zusammenfassung
Kann Künstliche Intelligenz auch Antworten geben auf die großen Fragen? Mit diesen beschäftigen sich alle großen Religionen, nicht zuletzt mit der Frage nach Sinn. Wieweit ist KI hilfreich bei der Sinn-Suche? Braucht eine mediatisierte Gesellschaft auch eine sinngebende KI?
Stage 4
Podiumsdiskussion
Deutsch
Conference

Kann Künstliche Intelligenz auch Antworten geben auf die großen Fragen? Wieweit ist KI hilfreich bei der Sinn-Suche? Wie wird die KI das Feld der Spiritualität verändern? Wo kann sie unterstützen zu helfen, heilen, heiligen? Welche Werte können die Religionen, kann die Ethik in der KI-Revolution retten, um eine menschenzentrierte Technologie zu gestalten, die mitunter den „Himmel offen hält“?

Auf dem ersten katholischen Podium im Rahmen der re:publica diskutieren Prof. Dr. Claudia Paganini (Philosophin und Medienethikerin an der Hochschule für Philosophie München), Dr. Lukas Brand (Algorithm Accountability Lab) und Nathanael Liminski (Politiker und Minister für Medien des Landes Nordrhein-Westfalen).

Die Diskussion beleuchtet die ethischen, sozialen und spirituellen Dimensionen von KI: von der Bedeutung für das Gemeinwohl über die Schnittstellen von Ethik und Spiritualität. Dabei wird deutlich, wie eng die Themen Ethik, Gesellschaft und Spiritualität miteinander verwoben sind, und wie wir eine KI gestalten können, die nicht nur funktional, sondern auch sinnerfüllt und -erfüllend ist. 

Foto von Minister Nathanael Liminski
Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei
Lukas Brand, weinroter Pullover, in einer Kaffeeteria, im Gespräch
Dozent und Forschungsmitarbeiter