Claudia Paganini

sie/ihr
Privatdozentin
Porträt im Sommer
Foto/Bild Credit
Universität Innsbruck

Claudia Paganini, derzeit Privatdozentin an der Universität Innsbruck, hat Philosophie und Theologie in Innsbruck und Wien studiert, 2005 in Kulturphilosophie promoviert und sich anschließend in ihrer Habilitationsschrift der Medienethik gewidmet. Zwischen 2021 und 2024 lehrte und forschte Paganini als Professorin für Medienethik an der Hochschule für Philosophie in München, zuvor war sie als Gastdozentin an den Universitäten von Mailand, Athen, Zagreb und Limerick tätig. Weitere Forschungsschwerpunkte sind Medizin-, Tier- und Umweltethik. Paganini ist Sprecherin der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der DGPuK, Koordinatorin des Netzwerks Medienethik, Co-Leiterin des zem::dg (Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft) und Mitglied des Kuratoriums Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF).

Sessions

AI und Amen? Wie spirituell kann Künstliche Intelligenz sein?

Daniela Olivares , Claudia Paganini, Nathanael Liminski, Lukas Brand

Zusammenfassung
Kann Künstliche Intelligenz auch Antworten geben auf die großen Fragen? Mit diesen beschäftigen sich alle großen Religionen, nicht zuletzt mit der Frage nach Sinn. Wieweit ist KI hilfreich bei der Sinn-Suche? Braucht eine mediatisierte Gesellschaft auch eine sinngebende KI?
Gemeinwohl
Gesundheit
KI
Zukunft & Utopie
Stage 4
Podiumsdiskussion
Deutsch
Conference