FAQ

Allgemeines

Die re:publica 2023 findet vom 5.-7. Juni 2023 in Berlin statt. Alle Informationen findet ihr auf unserer Website, sowie auf Twitter, FacebookInstagram und LinkedIn.

Tickets für die rp23 gibt es in unserem Online Ticketshop.

 

Unser Partner-Team freut sich auf eure Anfragen an partner@re-publica.com.

Die Presseakkreditierung für die re:publica Berlin 2023 öffnet voraussichtlich im März 2023. Eine Akkreditierung ist dann über unser Online-Formular möglich. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Aktuelle Presseinformationen und -materialien findet ihr in unserem Pressebereich.

Wende dich für Presse- und Interviewanfragen gern an presse at re-publica.com.

Seit über 15 Jahren steht die re:publica für Vielfalt in einer offenen Gesellschaft. Das gilt natürlich auch für die re:publica 2023 – vor Ort und online. Unseren ausführlichen Code of Conduct findet ihr hier.

 

Tickets

In seltenen Fällen gibt es Probleme bei der Kommunikation unseres Ticketing-Partners mit Zahlungsdiensten. Schau bitte als erstes in deinen E-Mails nach, ob dort eine Bestellbstätigung von support at pretix.eu oder ticket at re-publica.com eingegangen ist.

Wenn ja, dann kannst du über den Link in der E-Mail kontrollieren, ob deine Zahlung erfolgreich war, die Zahlmethode ändern oder einen neuen Versuch starten die Zahlung zu tätigen.

Wenn nein, du dir aber sicher bist bestellt zu haben bzw. eine Bestätigung per E-Mail deines Zahlungsdienstes vorliegt, kannst du hier eine entsprechende neue E-Mail von uns bzw. Pretix anfordern. Bitte checke auch deinen SPAM-Ordner nach E-Mails von support at pretix.eu oder ticket at re-publica.com.

Solltest du auch nach einer manuellen Anforderung keine E-Mail von uns oder Pretix erhalten haben, ist deine Bestellung nicht durchgegangen. In diesem Fall kannst du es direkt noch einmal probieren, nutze wenn möglich dabei einen anderen Browser oder eine andere Zahlart.

Solltest du Probleme mit einer getätigten Zahlung per Banküberweisung haben, schau bitte hier.

Die Verarbeitung per Vorauskasse geleisteter Zahlungen (Banküberweisung) kann bis zu einer Woche dauern. In Ausnahmefällen Fällen auch länger.

Ob deine Zahlung vollständig eingegangen und bereits verarbeitet wurde, kannst du über den Link in der Bestellbestätigung einsehen. Solltest du denk Link oder die E-Mail nicht mehr finden können, klicke hier.

Unser Ticketing-Partner Pretix bietet eine einfach möglichkeit an das Ticket, die Bestellbestätigung oder die Rechnung noch einmal zu erhalten. Klicke dazu hier und gebe hier die bei der Bestellung genutzte E-Mailadresse ein.

Sollte keine E-Mail bei dir eingehen, schau bitte im SPAM-Ordner nach E-Mails von support at pretix.eu oder ticket at re-publica.com, oder probiere eine andere E-Mailadresse. Im Zweifel kannst du uns natürlich via ticket at re-publica.com direkt um Hilfe bitten.

Early Bird Tickets ab 12. Oktober 2022 (so lange der Vorrat reicht):
Standard: € 199,-
Business**: € 799,-
Reduced*: € 49,-

Regulär (bis 15. April 2023):
Standard: € 279,-
Business**: € 899,-
Reduced*: € 75,- 

Regulär (ab 15. April 2023):
Standard: € 299,-
Business**: € 999,-
Reduced*: € 99,- 

Jedes Ticket beinhaltet den Eintritt zu re:publica Berlin 2023 an allen drei Veranstaltungstagen. Die Preise verstehen sich inkl. 19% MwSt. und Gebühren. Unser neuer Partner, Pretix, erstellt für jede Bestellung eine Rechnung, die automatisch mit einer Bestellbestätigung verschickt wird. Nach Zahlungseingang erhältst du dann deine Tickets, ebenfalls per E-Mail.

Tickets können online im Vorverkauf bis zum 4. Juni 2023, 23:59 Uhr bestellt werden. Bitte beachte: Solltest du einen speziellen Gutschein-Code haben, so musst du auch diesen bis zu diesem Zeitpunkt eingelöst haben. Ab dem 5. Juni 2023 gibt es Tickets „nur“ noch — nach Verfügbarkeit — zum höheren Tageskassen-Preis. Tagesaktuelle Updates gibt es dazu auf unserem Twitter-Kanal.

** Inklusive Catering und Getränken an allen drei Tagen sowie weiteren exklusiven Vorteilen.

* Ermäßigte Tickets (Reduced Tickets) sind erhältlich für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Volontär*innen, ALG II-Empfänger*innen (nicht ALG I), Rentner*innen (sowie Menschen, die 65 Jahre oder älter sind) und Menschen mit Behinderung . Ein Nachweis muss bei der Akkreditierung vorgezeigt werden. Siehe auch “Wie funktioniert das mit dem Nachweis für Reduced Tickets?

Mit einem Business-Ticket erhältst du Zugang zu einigen Extras, darunter:
 

  • Fastlane am Einlass
    Kein langes Anstehen: Für Inhaber*innen von Business-Tickets halten wir spezielle Akkreditierungscounter vor (zu bestimmten Zeiten kann ein Fastlane-Zugang eventuell nicht gewährleistet werden).
     
  • Zugang zur Business- und Speaker Lounge
    Wer dem Festivaltrubel der re:publica kurz entkommen möchte, hat in der zentral gelegenen Business- und Speaker Lounge Gelegenheit, entspannte Gespräche in ruhiger Atmosphäre zu führen und vielleicht sogar die Chance, Sprecher*innen der re:publica Berlin zu treffen.
     
  • re:publica-Ansprechpartner*in in der Business-Lounge
    In der Business- und Speaker-Lounge steht ein Team-Mitglied der re:publica für Fragen zur Verfügung.
     
  • Catering an allen drei Veranstaltungstagen
    Catering in der Business Lounge ist im Business-Ticket inbegriffen. Natürlich werden auch vegetarische und vegane Variationen angeboten.
          
  • Erfrischungsgetränke, Kaffee- und Tee-Flatrates
    In der Business- und Speaker Lounge sind Getränke inklusive.
     
  • Guided Tours
    Neu auf der re:publica? Auf der Suche nach den spannendsten Programmpunkten, den beliebtesten Treffpunkten und nach echten Insider-Tipps? Nichts verpassen! Wir bieten Business-Ticket-Inhaber*innen täglich Führungen über das Festival-Gelände in kleinen Gruppen an.

Wir arbeiten an weiteren Extras, die wir in Kürze hier veröffentlichen.

Ganz einfach: Du solltest ein zum Zeitpunkt des Ticketkaufs gültiges und offizielles Dokument dabei haben, dass du uns vor dem Entwerten des Tickets zeigst. Der Name auf dem Nachweis sollte mit dem auf dem Ticket übereinstimmen. Melde dich bei uns via ticket at re-publica.com, wenn das nicht so ist.

  • Schüler*innen benötigen einen gültigen Schülerausweis mit Lichtbild.
  • Studierende benötigen einen gültigen Studierendenausweis mit Lichtbild oder eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung und einen Lichtbildausweis.
  • Auszubildende, Volontär*innen benötigen eine formlose schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin oder der Berufsschule bzw. des Ausbildungszentrums
  • ALG II-Empfänger*innen können den Berlinpass oder eine schriftliche Bestätigung (z.B. Bewilligungsbescheid) vorzeigen
  • Renter*innen (sowie Menschen, die 65 Jahre oder älter sind) zeigen einen Rentenausweis, oder einen Lichtbildausweis mit entsprechendem Geburtsdatum
  • Menschen mit Behinderung benötigen einen Behindertenausweis oder eine gesonderte Bestätigung der re:publica (via ticket at re-publica.com)

Wichtig: Die Dokumente müssen zum Ticketkaufzeitpunkt gültig (gewesen) sein. Das Land in dem die Dokumente ausgestellt wurden ist nicht relevant. Die Dokumente sollten auf Deutsch oder Englisch ausgestellt, oder zumindest klar und leicht verständlich sein.

Ja! Für Gruppen ab 10 Schüler*innen gibt es die Möglichkeit Tickets zum Preis von € 50,- pro Person zu erhalten. Schickt uns bitte eine E-Mail an: ticket at re-publica.com für mehr Informationen.

 

Ja! Für Gruppen ab 10 Studierenden und bei einer Bestellung über eine ordentliche Hochschule gibt es Tickets zum vergünstigten Tarif für von nur € 50,- pro Person. Bitte meldet euch dazu bei ticket (at) re-publica.com.

 

Ja! Es gibt einen Rabatt speziell für NGOs und gemeinnützige Organisationen. Bitte wende dich an ticket (at) re-publica.com für Details.

Ticket-Anzahl

Rabatt

1 - 9

10%*

10 - 49

10%

50 - 99

15%

100 - 500

20%

*nur für NGOs und gemeinnützige Organisationen. Du bist dir nicht sicher, ob deine Gruppe sich für den Rabatt qualifiziert? Frag' uns!

Hinweis: Nicht alle NGOs und gemeinnützige Organisationen können dieses Angebot in Anspruch nehmen.

 

Ja, für Gruppen ab 10 Personen bieten wir spezielle Konditionen an. Bitte wendet euch an ticket (at) re-publica.com.

Ticket-Anzahl

Rabatt

1 - 9

10%*

10 - 49

10%

50 - 99

15%

100 - 500

20%

*nur für NGOs und gemeinnützige Organisationen.

Teilen: Tickets sind personalisiert und können daher leider nicht auf mehrere Personen aufgeteilt werden.

Übertragen: Das Übertragen von Tickets auf einen anderen Namen ist einmalig bis zum 4. Juni 2023 über den Link in deiner Bestellbestätigungs-E-Mail möglich.

 

 

 

Du kannst doch nicht an der rp23 teilnehmen und möchtest dein Ticket nun auf jemand anderen umschreiben lassen? Du möchtest (d)ein Ticket verschenken oder vielleicht sogar verkaufen?

Kein Problem! Du kannst die Ticketdaten ganz bequem selbst anpassen. Einen Link dazu findest du in deiner Bestellbestätigung und auch in deiner Ticket E-Mail, die von Pretix beim Bestellen bzw. nach dem Bezahlen erhalten hast. Bitte beachte, dass das Ändern der Ticketdaten nur bis zum 4. Juni 2023 möglich ist und auch kein Geld umgebucht oder erstattet wird. Falls das Ticket also kein Geschenk sein soll, müsstest du dies vorher mit der Person klären, die das Ticket übernimmt.

Bei Fragen oder Problemen kannst du uns einfach eine kurze E-Mail an ticket at re-publica.com schicken.

Das Stornieren von Tickets für die re:publica 2023 ist nicht möglich.

Sollte die re:publica 2023 nicht wie geplant stattfinden können, informieren wir zeitnah über die Möglichkeiten einer Erstattung.

Du kannst dein #rp23-Ticket weitergeben. Wie genau erfährst du unter “Wie lasse ich mein Ticket auf eine andere Person umschreiben?

Tickets für einzelne Tage sind im Online-Vorverkauf für die re:publica 2023 nicht vorgesehen.

Wir gehen aktuell davon aus, dass auch die re:publica 2023 wieder von vielen Bundesländern als Bildungsveranstaltung anerkannt wird.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Du hast zwei Möglichkeiten sogar gratis dabei zu sein:

  • Werde freiwillige*r Helfer*in
    Vor, während und nach der re:publica sind wir auf die Unterstützung von freiwilligen Helfer*innen angewiesen. Als „Volunteer“ bekommst du ein Drei-Tages-Ticket im Tausch gegen eine Helfer*innen-Schicht von etwa 8 Stunden, natürlich inkl. Verpflegung während deiner Einsatzzeit, freien Zugang an allen drei Veranstaltungstagen. Die Helfer*innen-Akkreditierung beginnt voraussichtlich im März 2023. 
  • Werde Sprecher*in
    Unser „Call for Participation“ (CfP), bei dem du dich mit der Einreichung für einen eigenen Talk, einen Workshop, einen Diskussionspanel oder eine andere Aktion bewerben kannst, startet in Kürze.

 

  • Tiere, insbesondere Hunde
    Zum Wohl des Tieres sowie aus Sicherheitsgründen sind Tiere auf dem Gelände leider nicht erlaubt.
    Für Therapie-Hunde (insb. Blindenhunde) gelten Ausnahmen. Bitte meldet euch dazu frühzeitig via ticket at re-publica.com bei uns!
     
  • Taschenkontrollen
    Am Einlass erfolgt eine Taschenkontrolle durch unseren Sicherheitsdienst.
    Große Taschen und Koffer können nicht mit auf das Gelände genommen und müssen an der kostenfreien Koffer-Garderobe abgegeben werden. Kleine Taschen und Rucksäcke sind kein Problem, unser Sicherheitsdienst wird aber einen Blick hineinwerfen.
     
  • Flaschen und andere Behältnisse
    Plastikflaschen bis 1.5 l, oder Glasflaschen bis 1.0 l und Thermosflaschen ("Dopper"-Flaschen) dürfen mit auf das Gelände genommen werden.
     
  • Kickscooter und Roller
    Scooter/Roller mit und ohne Elektroantrieb sowie E-Boards und Skate-Boards können nicht mit auf das Gelände genommen und müssen an der Koffer-Garderobe abgegeben werden.
     
  • Fahrräder
    Fahrräder bitte an den vorgesehenen Fahrradabstellplätzen abstellen. Klappräder können auch an der Koffer-Garderobe abgegeben werden.
     
  • Gefährliche Gegenstände
    Waffen, Munition und pyrotechnische Erzeugnisse können nicht mit auf das Gelände genommen werden. Achtung: Diese Gegenstände können auch nicht in unserer Koffer-Garderobe in Verwahrung genommen werden.

Ohne Gewähr. Bitte beachte, dass sich kurzfristig vor Ort Änderungen ergeben können.

 

Kinder bis einschließlich 15 Jahren haben freien Eintritt. Ab 16 Jahren ist ein Ticket erforderlich. 

Wir empfehlen, dass jüngere Kinder immer von einer erwachsenen Person begleitet und beaufsichtigt werden. Siehe auch „Kann ich eine Begleitperson mit auf die re:publica nehmen?

Natürlich! Der einfachste Weg ist der Kauf eines regulären Tickets für deine Begleitung. Darüber hinaus gibt es aber auch weitere Möglichkeiten:

  • Begleitungen für Menschen mit Behinderungen
    Die re:publica möchte auch für Menschen mit Behinderungen so erlebbar wie möglich sein. Wir gestalten die re:publica auf dem re:publica-Festivalgelände barrierearm und geben viele Hilfestellungen. Trotzdem lassen sich leider nicht alle Barrieren beseitigen. Menschen mit einer Behinderung können kostenfrei eine Begleitperson mit auf die re:publica nehmen, in Ausnahmefällen auch mehr als eine Person bzw. verschiedene Begleitpersonen an verschiedenen Tagen. Das berühmte „B“ (Begleitperson) im Ausweis ist hierbei nicht zwingend notwendig. Bitte kontaktiere uns dazu im Vorhinein via ticket at re-publica.com mit deiner Ticketnummer und einer kurzen Begründung oder dem einfachen Hinweis auf den Wunsch einer „Begleitperson“. Bitte frühestmöglich dazu bei uns melden!
     
  • „Nanny“-Begleitungen
    Solltest du mit deinem Kind auf die re:publica kommen, so gibt es die Möglichkeit via ticket at re-publica.com den Zugang für eine Kinderbetreuung (z.B. Großeltern, Elternteile, enge Freunde) zu erhalten. Deadline für die Anmeldung: 22. Mai 2023.
     
  • Weitere Begleitungen
    Auf der re:publica sollen sich alle Teilnehmer*innen wohl und sicher fühlen. Solltest du hierzu eine Begleitperson oder -Tier benötigen, so kontaktiere uns bitte via ticket (at) re-publica.com. Bitte frühestmöglich dazu bei uns melden!

Wie immer gilt: Der Einlass für Begleitpersonen kann nur mit einer entsprechenden schriftlichen Bestätigung durch uns gewährt werden. Bitte meldet euch also unbedingt frühzeitig dazu bei uns, damit es keine Probleme am Einlass gibt. Danke!

Nachhaltigkeit

Die re:publica ist eine Veranstaltung aus Berlin, die in diesem Jahr in und auf dem Gelände der Arena Berlin und dem Festsaal Kreuzberg und damit im Herzen der Stadt stattfindet.

  • Wir möchten mit unserer Veranstaltung zur Wiederbelebung des Areals rund um die Arena Berlin und den Festsaal Kreuzberg beitragen. Dafür kooperieren wir mit Anrainer-Clubs und lokalen Initiativen wie dem Flutgraben e.V.. 
  • Gemeinsam mit den Veranstaltungsorten entwickeln wir Maßnahmen, um unsere Events so umweltfreundlich und sozial wie möglich zu produzieren. Wir arbeiten für die Umsetzung unserer Veranstaltung mit lokalen Dienstleister*innen und inhaberbetriebenen Unternehmen zusammen. Viele begleiten uns seit mehreren Jahren, teils seit der ersten Veranstaltung.
  • Berliner Akteure und Institutionen haben ihren festen Platz im Programm ebenso wie Berliner Stadtthemen.

Die re:publica lebt von Begegnungen – den geplanten ebenso wie von den zufälligen: Bei unserer letzten analogen Ausgabe 2019 kamen 950 internationale Sprecher*innen aus über 70 Ländern und wir zählten an den drei Konferenztagen insgesamt 25.000 Besuche. So sehr wir diese Zahlen lieben, müssen wir unsere Treibhausgasemissionen im Bereich Mobilität senken. Starke Hebel dafür sind Transportfahrten im Rahmen der Produktion und Anreise der Teilnehmer*innen und Sprecher*innen.

  • Die Veranstaltungsorte der re:publica sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht und gut erreichbar. 
  • Wir empfehlen unseren Teilnehmer*innen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Wir schaffen keine neuen oder zusätzlichen Parkplätze.
  • Sprecher*innen reisen innerhalb von Deutschland und im Idealfall auch innerhalb von Europa mit der Bahn an. 
  • Wir arbeiten gezielt mit Dienstleistern aus Berlin und Umgebung zusammen, um die Transportwege möglichst kurz zu halten.
  • Ein Großteil der Sprecher*innen und Akteur*innen kommt aus Berlin oder der Umgebung von Berlin. 
  • Car‐ und Bike‐Sharing-Stationen liegen in der Nähe des Festivalgeländes.
  • Ladestationen für Elektroautos sind in der Nähe des Veranstaltungsortes vorhanden.
  • Unser Lager befindet sich in der Nähe des Festival-Geländes. Auch hier ist der Anfahrtsweg kurz.
  • Hotels für Crew und Sprecher*innen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die re:publica angebunden, einige davon in Laufnähe.
  • Die re:publica Crew fährt in der Mehrzahl mit Fahrrad und dem ÖPNV zum Gelände.

Veranstaltungen sind energieintensiv. Darum ist ein zentrales Ziel der Nachhaltigkeitsmaßnahmen für die #rp22 den Energieverbrauch zu senken und dort zu vermeiden, wo es möglich ist.

  • Die Arena Berlin nutzt Ökostrom.
  • Der Server der re:publica wird mit Ökostrom betrieben. 
  • Beleuchtung stellt einen großen Faktor für den Energieverbrauch bei einer Veranstaltung dar. Darum bauen wir den Einsatz von LED-Technologie weiter aus. Das ist sehr kostenintensiv und kann nur sukzessive erfolgen. 
  • Wenn möglich, arbeiten wir mit Tageslicht. Für den Juni hoffen wir auf lange Sonnenstunden und freuen uns auf Sommerabende im Freien. 
  • Wir prüfen derzeit, ob wir an den Veranstaltungstagen Energie aus alternativen Quellen gewinnen können – etwa durch mobile Solar- und Windkraftanlagen.

Das Catering der re:publica ist ab 2022 komplett fleischlos – sowohl für Teilnehmer*innen als auch für die Crew. Unser Ziel ist es, langfristig auf ein komplett veganes Angebot umzustellen und Abfälle weiter zu reduzieren.

  • Zutaten: Unsere Dienstleister*innen verwenden primär frische, saisonale Produkte aus der Region und wo möglich Bio-Qualität. Kaffee und Tee stammen aus fairem Handel und Bio-Anbau. 
  • Abfallvermeidung: Teilnehmer*innen können eigene Wasserflaschen und einen Mehrzweckbecher für das Catering mitbringen. Im Catering werden zudem kompostierbare Einwegbecher, Einweggeschirr & -Besteck aus Palmblättern bzw Holz verwendet. Es werden Alternativen für die #rp22 geprüft.
  • Vermeidung von Lebensmittelverschwendung: Die Kalkulation unserer Caterer ist darauf angelegt, dass angebotene Speisen durchaus ausgehen könnten und damit ausverkauft sind.
  • Herausforderung: Wir würden Lebensmittel und Essen gerne spenden. Aufgrund der aktuellen Hygienerichtlinie ist dies jedoch nicht möglich.

Die re:publica steht für Offenheit, Diversität und den freien Zugang zu Wissen für alle. Darum arbeiten wir beständig daran, die re:publica als Veranstaltung und als Organisation barriereärmer und inklusiver zu gestalten. Alle Teilnehmer*innen sollen sich bei uns wohl und willkommen fühlen können.

  • Barrierearmut auf dem Gelände:  Wir freuen uns, dieses Jahr mit der Arena Berlin und dem Festsaal Kreuzberg erlebnisträchtige Orte zu bespielen. Die Architektur der Locations stammt teils noch aus den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Arena wurde etwa als Betriebshof der Allgemeinen Berliner Omnibus AG gebaut. Damals wurde Barrierearmut beim Bau nicht ausreichend mitgedacht. Zusammen mit den Inhabern wollen wir den Ort weiter entwickeln und planen Maßnahmen, um die Arena zukunftsfähig zu gestalten. Einige davon werden für die rp22 umgesetzt, andere stehen für die kommenden Saison auf unserer Liste. 
  • Blindenführhunde haben Zutritt.
  • Wir bieten Höranlagen an.
  • Die Begleitung einer Personen mit einem Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen B hat auf der re:publica freien Eintritt.
  • Ein Team von Gebärdensprachdolmetscher*innen ist an allen Veranstaltungstagen im Einsatz. Ihr könnt sie jeden Morgen am Infopoint treffen, um gemeinsam zu besprechen, welche Sessions ihr besuchen wollt. Sie bleiben jeweils bis zum Tagesende. Während des Tages können die Gebärdendolmetscher*innen auch über den Infopoint erreicht werden – entweder werden sie vor Ort sein (wenn nicht im Einsatz), oder wir können sie telefonisch erreichen.
    Unsere Gebärdensprachdolmetscher*innen werden in deutscher Gebärdensprache dolmetschen.
  • Auf unserer Veranstaltung wird es eine Awareness-Struktur geben. Wir stehen noch am Anfang eines umfangreichen Awareness-Konzepts, werden aber schon jetzt gewährleisten, dass Menschen, die auf der #rp22 Diskriminierung erfahren oder sich in irgendeiner Form unwohl oder gar bedroht fühlen, eine Anlaufstelle haben, um Hilfe zu erhalten. Über die E- Mail Adresse awareness at re-publica.com erhaltet ihr durchgängig während der Öffnungszeiten Rückmeldung auf eure Anliegen oder Fragen. Unsere Volunteers, die sowohl am Infostand, als auch an unserer Home Base (in der Arena Halle) anzutreffen sind, können ebenfalls angesprochen werden. Sie vermitteln sofort an Zuständige weiter – für einen Rückzugsort in Notfallsituationen ist auf der re:publica 2022 ebenfalls gesorgt! Vor Beginn von Programm-Sessions mit Inhalten, die Trigger enthalten könnten, weisen unsere Stage-Hosts auf diese hin.
  • Rollstuhlgerechte Toiletten sind im Lageplan zur Veranstaltung eingezeichnet. 
  • Wickeltische gibt es auf allen barrierearmen WCs. 
  • Auf dem Gelände der re:publica sind Parkplätze für Menschen mit Behinderung verfügbar. Zusätzliche gibt es in kurzer Distanz.
  • Der Eintrittspreis für die re:publica soll kein Hindernis für Interessierte mit wenigen finanziellen Mitteln darstellen. Wir haben gestaffelte Ticketpreise. Als Volunteer ist es zudem möglich, an einem Tag während der Konferenz auszuhelfen. Dafür erhalten die Volunteers Verpflegung am Einsatztag und kostenlosen Eintritt für die restlichen Tage. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Wir möchten den Neukauf von Materialien und die Produktion von saisonalen Artikeln vermeiden. Ist das nicht möglich, berücksichtigen wir beim Neukauf und bei der Herstellung nachhaltige Standards, also die Umwelt‐ und Sozialverträglichkeit. Wir setzen insbesondere auf recycelte Materialien.

  • Merchandise-Artikel werden im “re:publica Sweat Shop” on demand produziert. Vor Ort können mitgebrachte Shirts & Bags bedruckt und upgecycelt werden.
  • Seit 2018 produzieren wir Lanyards aus recyceltem Kunststoff. Für die #rp22 haben wir uns entschieden, keine neuen Lanyards zu produzieren, sondern bitten die Teilnehmer*innen alte mitzubringen und wiederzuverwenden. 
  • Wir verzichten zur #rp22 auf einen gedruckten Programmflyer. Dafür gibt es jetzt eine re:publica-App.
  • Primäres Ziel beim Einkauf ist Wiederverwendbarkeit.
  • Für Drucksachen wird Recyclingpapier genutzt und beidseitig gedruckt.
  • Es werden nur in Ausnahmefällen Give-Aways akzeptiert und nur dann, wenn sie einen expliziten Mehrwert für die Teilnehmer*innen haben und nicht allein für die Veranstaltung produziert wurden.
  • Nach jeder Veranstaltung evaluieren wir kritisch, welche saisonalen und temporären Anschaffungen wir tatsächlich noch benötigen und/oder produzieren lassen – wie etwa: Namensschilder und Sticker.

Die re:publica erfindet sich jedes Jahr neu. Neu gedacht - aber nicht neu angefertigt. Durch Miete, Reuse und Upcycling ist es uns möglich, Neuanfertigungen für einmalige Einsätze zu vermeiden. Wiederverwertbare Teile werden eingelagert und Restmaterialien im Rahmen eines Upcyclings neu verwertet.

  • Mieten: Für die re:publica 2022 mieten wir unter anderen Mobiliar, Pflanzen, Pflanzbeete, Dekorationsobjekte und technisches Equipment. Bei allen Mietobjekten legen wir Wert auf faserhaltige Materialien und versuchen Kunststoff zu vermeiden.
  • Reuse: Auf der Eventfläche nutzen wir Miet-Mobiliar und wiederverwendbare, schlichte Standarchitektur aus FSC-zertifiziertem Holz. Diese Holzmodule werden zur #rp22 zum sechsten Mal genutzt. Jedes Jahr kommen Bäckerkisten und bunte Monobloc-Stühle als Grundelemente unseres Look und Feels zum Einsatz. Sie sind seit 2012 ein stilprägendes Element der re:publica und werden nach jeder Veranstaltung gesäubert und eingelagert. 
  • Upcycling: Seit sieben Jahren geben wir befreundeteten Festivals und Initiativen Materialien und Mobiliar weiter, die wir nach einer re:publica nicht wiederverwenden oder einlagern können, um sie für ihre Veranstaltung zu nutzen - bspw. Verschnittholz, benutzter Molton, Schrauben oder Forrex-Platten. Beispiele: Das „Immergut Festival“ hat aus Holz- und Siebdruckplatten der re:publica eine Bar gebaut. Die „Hedonisten“ haben Molton und Pappe übernommen. Spiegel, die auf der #rpTEN zum Einsatz kamen, wurden auf der “Fusion”, dem “MELT-Festival” und dem “Tech Open Air” wiederverwendet. Auch wir erhalten von anderen Akteuren und Veranstaltungen Material: Für die #rp19 schenkte uns adidas unter anderem grüne Teppiche für unsere Wiesen-Landschaft im sogeannanten “Community Garden”.

Unser Ziel ist Vermeidung oder Wiederverwertung von Abfall. Doch leider fällt immer noch viel Abfall bei der re:publica an. Langfristiges Ziel ist es, ein Abfallkonzept mit Expert*innen der Abfallwirtschaft zu entwickeln und vielleicht schon zur re:publica 2023 umzusetzen, damit alle Wertstoffe, die noch im Abfall schlummern, gewonnen und weiterverwendet werden. Und wer weiß, vielleicht gelingt uns eines Tages sogar ein Zero-Waste-Festival.

  • Die re:publica stellt eine getrennte Abfallsammlung und Entsorgung sicher.
  • Alle Dienstleister und Partner werden angehalten ihre Verpackungen zu recyceln oder zu vermeiden.
  • Für Verpackungsmaterial bei Mietobjekten und re:publica-eigenen Palettenwaren nutzen wir zu 80% Regeneratfolie.
  • Herausforderung: Gewerbemüll wird in Berlin verbrannt. Hier wollen wir zukünftig mit dem neuen Abfallkonzept ansetzen und neue Lösungen entdecken und entwickeln.
  • Im Programm der re:publica möchten wir all jenen Perspektiven Raum bieten, die menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertschätzen und bewusst fördern. 
  • Diversität und Genderbalance sind grundlegend für eine inklusive Community – sie repräsentieren unsere Haltung als Veranstalter*in. Wir schließen damit ausdrücklich Menschen ein, die sich dem binären Geschlechterparadigma nicht zugehörig fühlen.
  • Wir freuen uns auf vielfältige Themen, Haltungen und Meinungen aus dem gesamten (demokratischen!) Spektrum. Beim Call for Participation kann jede*r Idee(n) einreichen. Zwei Drittel des Programms kuratieren wir aus diesen Einreichungen.
  • Das Hands On und Off Stage- Programm adressiert Themen der nachhaltigen Entwicklung, sensibilisiert für Herausforderungen des Klimawandels und informiert über mögliche Lösungen 
  • Wir freuen uns sehr, dass die Konferenz für digitale Jugendkultur TINCON, wieder im Rahmen der re:publica stattfindet und damit wieder ein umfangreiches Programm für junge Leute von 13 bis 25 Jahren angeboten werden kann, das für die jugendlichen Teilnehmer*innen kostenfrei zugänglich ist.

Gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gestaltet die re:publica Programmpunkte, die nachhaltige Transformation thematisieren und die Dringlichkeit aufzeigen, in allen Sektoren im Sinne der Agenda 2030 zu handeln.

Ab 2022 werden wir eine Co2-Bilanz der re:publica erstellen. Derzeit prüfen wir, wie wir unsere Emissionen kompensieren.
 

 

Call for Participation

Der Call for Participation für das Conference & Hands On-Programm beginnt am Dienstag, 22. November 2022 und endet am Dienstag, 14. Februar 2023 (23:59 MEZ).

Der Call for Participation für das Off Stage Programm beginnt am Dienstag, 14. Februar 2023 und geht bis Ende März (genaues Datum wird noch bekannt gegeben). 

Jede*r kann ihre/seine Idee(n) einreichen und am CfP teilnehmen.

Ja, nur mit einem re:publica Account erhältst Zugang zum CfP-Formular. Über den Account verwaltest du zudem dein Profil als Sprecher*in/Performer/Aussteller*in und kannst deinen CfP-Vorschlag bis zur CfP-Deadline (und auch nach dem Absenden) bearbeiten. Das Einrichten deines Account ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten: https://re-publica.com/de/user/register

Ja, logge dich einfach mit deinen alten Zugangsdaten auf re-publica.com ein und aktualisiere dein Profil. Falls du seit 2014 schon einmal einen Account angelegt haben solltest, benutze diesen bitte.

Bitte überprüfe noch einmal deine Anmeldedaten (Profilnamen und Passwort). Wenn du auch nach mehreren Versuchen dein Problem nicht lösen kannst, hilft dir unser Team weiter: programme[at]re-publica.com

 

Eine Session auf der re:publica braucht Zeit in der Ausarbeitung und Vorbereitung. Du stimmst bei deiner Einreichung zu, den CfP Guidelines gerecht zu werden, die unseren inhaltlichen und formalen Vorgaben entsprechen. Falls du nicht bereit sein solltest, diese Verpflichtung einzugehen, empfehlen wir dir, davon abzusehen am CfP teilzunehmen.

Je früher wir die Sessions auswählen, desto besser können wir sie auch zu Themensträngen bündeln, Rücksprache halten, feinabstimmen - und nicht zuletzt eine frühzeitige Planung für die Teilnehmer*innen ermöglichen. Für wichtige, tagesaktuelle Politik und Trends lassen wir allerdings immer ein paar Slots bis Mai frei, um Themen noch kurzfristig ins Programm aufnehmen zu können.

 

Nein. In begründeten Ausnahmen und nach Ermessen des Programm-Teams können jedoch spätere Einreichungen zu tagesaktuellen Entwicklungen noch berücksichtigt werden bzw. auch durch das Programm-Team angefragt werden.

Tracks” sind allgemeine Themenfelder bzw. Leitthemen, denen du deine Einreichung zuordnen kannst. Alle “Tracks” (Kategorien) stehen zu Beginn des Call for Participation (CfP) fest. Dieses Jahr gibt es die folgenden Tracks:

  • Net for Good
  • Stadt & Land
  • Medien
  • Kunst & Kultur
  • Lernen und Wissen
  • Arbeitswelten
  • Technologie und Wissenschaft
  • Politik & Gesellschaft
  • Wirtschaft & Verantwortung
  • Sustainable Paradise
  • The Human Touch
  • This is FUN.

Weitere Informationen findest du hier.

Das Programm-Team kuratiert die Inhalte aus den Vorschlägen der Community, die über den Call for Participation (CfP) eingereicht werden. Ergänzend lädt es gezielt Sprecher*innen ein und berät Partner bei der Umsetzung ihrer Sessions im Programm. Zusätzlich arbeitet das Programm-Team mit externen Co-Kurator*innen zusammen. Da das Programm-Team und die Co-Kurator*innen den größten Einfluss in diesem Prozess haben und letztendlich die Entscheidung über Ab- und Zusage treffen, ist der CfP eine modifizierte Form des Community-basierten Arbeitens. 

Der CfP ist ein guter Indikator, um zu erkennen, welche Themen die re:publica-Community interessieren. Gleichermaßen führt der CfP dazu, neue und vor allem eure Ideen auf die re:publica zu bringen.

Um das Programm der re:publica  ausgewogen zu kuratieren, stellen wir für alle Tracks jeweils ein „Track Team“ aus externen Berater*innen zusammen, das sich mit den CfP-Einreichungen im Track befasst und diese evaluiert.  Die Track Teams setzen sich aus 3-6 Mitgliedern zusammen, darunter sind Vertreter*innen der digitalen Gesellschaft, treue Freund*innen der re:publica und Expert*innen ihres Fachs sowie wiederkehrende Sprecher*innen.

 

Seit der #rp22 wird das Programm in vier Festivalbereiche unterteilt, wobei ihr in Conference, Hands On und Off Stage einreichen könnt. Pro Bereich ist eine Einreichung möglich:

CONFERENCE

Das re:publica Konferenz-Programm umfasst all das, was auf unseren Bühnen stattfindet: Von Panel-Diskussionen und Vorträgen, über Interviews und Kamingespräche, bis hin zu Lesungen, Lecture Performances und vieles mehr.

HANDS ON

Ob Hardware- oder normaler Workshop, freies Basteln, Frickeln, Gärtnern mit Robotern, Live-Biohacking oder TikTok-Dance-Tutorial: alle Session rund ums (Mit)Machen und Lernen finden im “Hands On”-Programm ihren Platz. Die Beiträge können 60 Minuten, 90 Minuten oder 120 Minuten lang sein (in Ausnahmefällen auch länger).

OFF STAGE 

Flashmob, Feldversuch, Installation, Ausstellung, Konzert, Pop-up-Happening, Science Talk & Walk, thematische Führungen, Klein- oder Großkunstwerk, Augmented Reality-Anwendungen, Games, Wasser-Ballett und was auch immer dir noch einfällt, um das Gelände der #rp23 zu bespielen und unser Off Stage-Programm mitzugestalten - künstlerisch, aktivistisch, wissenschaftlich, technologisch, informativ.

NIGHTLIFE (wird zum CfP nicht extra ausgeschrieben)

Was wäre ein Festival ohne Musik, Tanzen und Party? Wir machen die Nacht zum Tag! Wir freuen uns auf Musiker*innen, Dj-Sets, Karaoke-Veranstalter*innen, Wrestler*innen, Musical-Produzent*innen und alle, die mit unseren Teilnehmer*innen und ihren Beiträgen die #rp23 feiern möchten.

Je Festivalbereich könnt ihr euren Beitrag in folgende Formate bringen:

CONFERENCE Session Formate

  •  Lightning Talk: Ein(e) Sprecher*in, 15-minütiger Vortrag plus 15-minütiges Q&A
  • Vortrag/Lecture: Ein bis zwei Sprecher*innen, 30 Minuten oder 1 Stunde inklusive Fragerunde
  • In Conversation With: Zwei Sprecher*innen ohne Moderation, 45-minütiges Gespräch plus 15-minütiges Q&A
  • Panel-Diskussion: maximal drei Sprecher*innen plus Moderator*in, 45-minütiges Gespräch plus 15 minütiges Q&A
  •  Live Podcast: Live-Produktion auf der Veranstaltung, keine Zeitvorgabe
  •  Meet Up: Freies Format für lockeren Austausch zu einem Interessengebiet, ggf. leichte Moderation durch Meet up-Organisatoren, 60 min.

HANDS ON Session Formate

Die Beiträge können 60 Minuten, 90 Minuten oder 120 Minuten lang sein (in Ausnahmefällen auch länger).

  • Workshop: intensive praktische Session mit 1-2 Workshopleiter*innen
  • Tutorial: intensives Lernprogramm mit 1-2 Workshopleiter*innen
  • Dialog-Format: bspw. Fishbowl-Diskussion, World-Café, Speed Geeking mit Moderation
  • Games: gemeinsam mit anderen ein Spiel auf der re:publica entwickeln, ausprobieren oder zocken 

OFF STAGE Session Formate

  • Intervention: temporäre Aktion, teils Interaktion mit Teilnehmer*innen, um auf ein Thema aufmerksam zu machen
  • Performance: temporäre künstlerische Darbietung 
  • Installation: für alle drei Festivaltage fest installiertes Objekt 
  • Contest: Wettbewerb jeglicher Form 
  • Screening: ob kurz oder lang, wir haben die Leinwand für deinen Film
  •  Theater & Musical: Schauspiel-Projekt jeglicher Form
  • Sonderformat: hier ist der Platz für überraschende Ideen

Die Länge einer Session hängt vom jeweiligen Festivalbereich und Format ab. Detailinformationen dazu findest du in unseren CfP Guidelines . Bitte siehe dazu die FAQ: "Welche Festivalbereiche gibt es?" und “Welche Formate gibt es?” - dort findest du jeweils  die möglichen Formate je Festivalbereich und die mögliche Länge einer Session.

 

Du gelangst hier zum Formular, sofern du bereits registriert bist.

Alle mit einem roten Stern (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. Anbei die Links zu den Formularen (nur zugänglich nach deinem Login):

CONFERENCE-Formular

HANDS ON-Formular

OFF STAGE-Formular

Nein. Wir fragen Informationen ab, um deinen Vorschlag zu bewerten und einzuordnen. Falls deine Einreichung angenommen wird, veröffentlichen wir diese. Jedoch sind nur jene Informationen sichtbar, die für die Teilnehmer*innen relevant sind. Deine Kontaktdetails und dergleichen werden nicht veröffentlicht.

 

Es gilt: Klasse statt Masse! Du kannst in jedem Festivalbereich (Conference, Hands On, Off Stage) mehrere Ideen einreichen.

Wir informieren dich nach Ende der CfP-Deadline und einer kurzen Evaluationsphase durch das Programm-Team und die Expert*innen der Track Teams darüber, ob deine Session angenommen wurde. Bitte habe etwas Geduld, uns erreichen in der Regel zwischen 500-1.000 Session-Vorschläge.

Wichtig: Du kannst erst einen Vorschlag einreichen, wenn du mit einem Profil registriert bist. 

Beachte bitte, dass deine CfP-Beiträge nur angenommen werden können, wenn du dein Profil bis zur jeweiligen Deadline vollständig ausgefüllt hast:

  • Konferenz- und Hands On-Sessions bis zum 14. Februar 2023 (23:59 Uhr)
  • Off Stage-Sessions bis Mitte/Ende März (genaue Deadline wird noch kommuniziert)

Schritt  1: Das Profil aktualisieren oder einen neuen Account registrieren

a)  Du warst schon einmal Sprecher*in bei einer re:publica und hast bereits einen Account? Dann kannst du dich mit deinem Profilnamen oder deiner registrierten E-Mail Adresse hier anmelden und ggf. dein Profil aktualisieren. Für dich geht es weiter unter Punkt 2. 

b) Du bist noch nicht registriert? Dann gehe bitte wie folgt vor:

  • Gib eine funktionierende E-Mail-Adresse an. Nur so können wir dir wichtige Informationen senden, z.B. Feedback und/oder Rückfragen zu deiner Einreichung. Hinweis: Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Du kannst dein Profil jederzeit wieder löschen lassen.
  • Wähle einen Profilnamen (TIPP: Wenn du eine Kombination aus deinem Vor- und Nachnamen wählst, können wir dich bei Rückfragen besser finden).
  • Klicke auf den Button “Neues Benutzerkonto erstellen”. Es wird direkt eine Willkommensnachricht mit weiteren Anweisungen an deine E-Mail-Adresse versandt.
  • Der Link ist für begrenzte Zeit aktiv und nur einmal gültig. (Es kann je nach E-Mail-Anbieter bis zu 15 Minuten dauern, bis du den Link erhältst. Schaue bitte ggf. auch in deinem Spam-Ordner nach.)
  • Sobald du den Link erhalten hast, klicke ihn an, um ihn zu aktivieren und klicke anschließend auf den Button “Anmelden”. Dann bist du auf der Seite, auf der du dein Passwort vergeben und die Angaben zu deinem Profil ausfüllen kannst.

Bitte fülle nun dein Profil vollständig aus.
Dafür empfehlen wir dir die abgefragten Informationen der Pflichtfelder bereitzuhalten, wie etwa das Foto in richtiger Größe (max. 800 KB). Pflichtfelder sind mit einem Sternchen(*) markiert.

  • Trage deinen Vornamen (“Name”) und Nachnamen (“Nachname/Alias/Kollektiv/Gruppe) ein. Falls ihr mehrere Beitragende einer Gruppe/ eines Kollektivs seid, kannst du auch das Feld “Name” freilassen und den Namen deiner Gruppe oder deines Kollektivs eintragen
  • Lade ein Foto von dir hoch. Berücksichtige bei deinem Foto bitte die angegebenen Abmessungen:
    • 800 KB Limit → Wir können dir für die Bildkomprimierung dieses Tool empfehlen.
    • Format: png, gif, jpg, jpeg
    • Das Bild muss größer als 480x480 Pixels sein. Alle Bilder, die größer als 1024x1024 Pixels sind, werden verkleinert.
  • Trage einen Foto Credit ein oder gib “Privat” an
  • Fülle die Kurzbiographie aus (maximal 2.000 Zeichen)
  • Bitte trage unter “Arbeit” den Link zur deiner oder der Website deiner Organisation ein (“URL”)
  • Gib den Namen deiner Organisation an (“Link Text”)
  • Optional kannst du zusätzlich deine Position/Funktion innerhalb der Organisation eintragen (z.B. Jobbezeichnung: Software Engineer)
  • Dein Twitter-, Instagram-, TikTok-Handle oder andere weiterführende Links, die dich und deine Arbeit vorstellen, kannst du optional ergänzen
  • Eine ausbalancierte, diverse Veranstaltung ist uns sehr wichtig. Wenn du die statistischen Informationen zu Herkunft, Geschlecht und Geburtsjahr ausfüllst, machst du für uns messbar, ob uns dies auch gelingt. 
  • Bitte einen Haken bei “Einverständnis zur Kontaktaufnahme” setzen. So erlaubst du uns, dich im Rahmen des CfP-Prozesses und in der Vorbereitung im Vorlauf zu deiner Session zu kontaktieren.  
  • Bitte gib eine funktionierende Mobilnummer ein - von dir oder einer Person, über die wir dich in dringenden Fällen z.B. an den Festival-Tagen erreichen 
  • Möchtest du unseren Newsletter erhalten? - Dann setze einen Haken bei “Bitte sendet mir den re:publica Newsletter”
  • Zum Schluss kannst du die Spracheinstellung wählen (Deutsch oder Englisch) und deine Zeitzone, sodass Datumsangaben und Zeiten der Website für deine ausgewählte Zeitzone angezeigt werden.
  • Alles speichern und voilà - fertig. 

Schritt 2: Navigation nach dem Login

Wenn du dich einloggst, gelangst du direkt zum "Dashboard''. 

  • Hier findest du alle Informationen zum CfP, du kannst etwa die CfP Guidelines noch einmal lesen
  • kannst jederzeit zu den FAQs gelangen
  • direkt eine Session anlegen
  • Support anfragen

Oben im Reiter siehst du schwarz unterlegt Shortcuts zu folgenden Seiten:

  • Dashboard“: Ein Klick und du landest auf der Startseite mit dem Standard-Menü
  • "Session einreichen": Hierüber erreichst du das Menü mit den Festivalbereichen und den Links zu den entsprechenden CfP-Formularen
  • FAQ”: Hier findest du Detailinformationen zum Festival sowie zum CfP
  • Mein Profil“: Dein Profil wird angezeigt und du kannst unterschiedliche Modi wählen. In der “Ansicht” siehst du die Web-Darstellung deines Profils. Mit Klick auf „Bearbeiten” kannst du dein Profil editieren

Schritt 3:  Und jetzt das Wichtigste: Session einreichen

  • Lies dir als erstes die CfP Guidelines durch
  • Detailinformationen zur Einreichung findest du in den FAQ, u.a. “Was macht eine gute Session aus” und “Wie lang darf eine Beschreibung sein
  • Klick „Session einreichen" im Reiter oder im Dashboard an
  • Du erreichst die Übersicht mit den Festivalbereichen. Jeder Bereich hat ein eigenes CfP-Formular.
  • Wähle den Bereich aus, für den du eine Idee einreichen möchtest und klicke darunter den Button “Session einreichen”
  • Jetzt öffnet sich das entsprechende CfP-Formular für den Festivalbereich und los geht’s.
  • Lies das CfP-Formular durch, damit du alle mit einem roten Stern (*) markierten Pflichtfelder ausfüllen kannst und die wichtigen Tipps schon einmal erhalten hast.
  • Nun kannst du alle gewünschten Informationen eintragen - Hinweise zu den einzelnen Feldern findest du direkt im CfP-Formular oder in unseren FAQ. Alle CfP-Formulare fragen folgende Standard-Informationen ab: 
    • CfP Guidelines: Bestätige, dass du diese gelesen hast und berücksichtigst
    • Titel (180 Zeichen)
    • Teaser (350 Zeichen)
    • Beschreibung (2000 Zeichen)
    • Tracks (In welches Themenfeld passt deine Idee? Eine Übersicht findest du hier.)
    • Format (Eine Übersicht über die Formate in den Festivalbereichen findest du unter: “Welche Formate gibt es?”)
    • Sprache (Deutsch, Englisch)
    • Sprecher*innen (Hinzufügen über Eingabe des Profilnamen - dazu muss diese Person bereits ein Profil haben)
    • Moderator*in (Hinzufügen über Eingabe des Profilnamen - dazu muss diese Person bereits ein Profil haben)
    • Deine /eure Erfahrung als Sprecher*in: Audio oder Video, Links zu Veranstaltungen
    • Dauer deiner Session 
    • Kommentar / Weitere Angaben / Technische Angaben (Trage hier Details zu deiner Session ein, insbesondere, wenn du ein spektakuläres Sonderformat planst, das Anlieferung oder ein besonderes Handling erfordert) 

CfP Guidelines gelesen? 

Dann klicke bitte auf "Save" und tadaa: du hast es geschafft!
Dein Vorschlag ist bei uns angekommen!
 

Sobald du deine Session gespeichert hast und du sie in deinem Dashboard ("Mein Dashboard") siehst, kann das Programm-Team diese auch einsehen.

Nicht so viel Zeit?
Klicke zwischendurch auf “Speichern”, du kannst auch später weitermachen. Das ist kein Problem. Aber: Bis spätestens zur Deadline des CfP muss die Session fertig ausgefüllt sein inkl. aller Mitwirkenden!
Bitte beachte: Du kannst dich jederzeit wieder einloggen und deine Session noch bis zur Deadline bearbeiten. Dafür musst du zum Login auf die Website gehen: https://re-publica.com/en/user/login

Das alles ist kein Hexenwerk: so lang die Beschreibung, so kurz der Prozess.

4.  Mitwirkende hinzufügen

Wenn du eine Session mit mehreren Mitwirkenden planst, muss jede/r ein Profil anlegen und ihren*seinen Profilnamen angeben.

  • Klicke im CfP-Formular in der Rubrik “Teilnehmer*innen” auf „Add another item“, um ein weiteres Personenfeld hinzuzufügen.
  • Gib den Profilnamen dann bitte im Feld „Sprecher*innen / Performer*in / Künstler*in“ ein und warte auf die Autovervollständigung, die den Profilnamen in unserer Datenbank sucht.

5. Finally: Ausloggen.

Danke, dass du die re:publica 2023 mitgestalten möchtest.
Wir freuen uns auf deine Einreichung!

 

Wir bei der re:publica wollen aktiv ungleichen gesellschaftlichen Machtverhältnissen entgegenwirken. Uns ist es daher sehr wichtig, unterschiedlichen Perspektiven Raum zu bieten, die die menschliche Vielfalt als gesellschaftliches Potenzial wertschätzen und fördern. Daher legen wir in den Sessions sehr viel Wert auf Gender Balance und hoffen auch darüber hinaus Perspektiven von Personen unterschiedlicher Herkunft, Alter, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und Menschen mit Behinderung eine Bühne zu bieten. Je nach Situation und Kontext können aber auch andere Dimensionen von Vielfalt bedeutsam sein, zum Beispiel (Aus-)Bildung, sozialer Status, Familienstand und Einkommensverhältnisse. Weiterhin wollen wir das breite demokratische Spektrum abbilden, wobei wir jedoch jegliche Inklinationen hin zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ablehnen. 

Deine Session sollte zudem durch eine klare, originelle Idee, eine gute thematische Einordnung und ein stringentes Konzept überzeugen. Sowie durch prägnante Formulierungen. Beispiel: “Wie Chirurgen in Virtual Reality schwierige Operationen trainieren” ist besser als “Virtual Reality als Trainingswerkzeug”.

Und: Wenn du ein besonderes Session-Format planst, dann erzähle uns kurz, was genau du vorhast bzw. welche Methoden du anwenden wirst. Zudem ist es natürlich toll, wenn sich deine Einreichung an unserem Motto orientiert.

Das Programm-Team, unsere Expert*innen aus den Track Teams, die deinen Beitrag bewerten, und die Teilnehmer*innen der re:publica wünschen sich fesselnde und fundierte Inhalte, die sich mit den Herausforderungen und möglichen Lösungen unserer digitalen Gesellschaft beschäftigen. Marketing Pitches, die sich als informative Sessions tarnen, haben in unserem Programm keinen Platz.

Einige gute Beispiele findest du auf der Website der re:publica 2022, die unter dem Motto "Anyway the wind blows" stand.

Klar sind lustige Titel catchy. Allerdings ist die re:publica groß und dein Titel kämpft mit hundert anderen Titeln um die Aufmerksamkeit der TeilnehmerBesucher*innen. Je direkter und erklärender dein Titel ist, desto besser. “All you need is Love: Social Media-Strategien gegen Hass im Netz” ist besser als “Why All You Need is Love”.

180 Zeichen sind das Maximum. Schreibe alles kurz und knackig, denn unter Umständen werden die Titel für die Programmübersicht und beim Upload des Session-Videos automatisch gekürzt.

 

Du findest die folgenden Informationen auch im Session-Formular. 

Zeichen = alle Zeichen inkl. Leerzeichen

  • Deine Biographie darf max. 1000 Zeichen haben.

Session:

  • Der Titel hat max. 180 Zeichen 
  • Die Info (Kurzbeschreibung) kann max. 350 Zeichen haben. Außerdem ist dies der Text, der als Teaser online veröffentlicht wird, falls deine Idee angenommen wird. Er sollte so knapp und leicht verständlich wie möglich sein.
  • Die Beschreibung der Session hat max. 2000 Zeichen (längere Texte werden nicht oder nur bis 2000 Zeichen bewertet).

In Deutsch oder Englisch. Wichtig: Deine Einreichung muss in der Sprache verfasst sein, in der du auch deine Session hältst.

Falls du schon einmal auf einer Konferenz oder einem Event gesprochen hast und es davon Videomaterial gibt, hilft uns das bei der Einschätzung. Wir können deine Einreichung so besser verstehen, beurteilen und einordnen. Nicht zuletzt hilft es uns, einen Eindruck davon zu bekommen, ob du deine Themen gut rüberbringst. Keine Sorge, diese Videos werden nicht öffentlich gemacht, jedoch solltest du die Rechte zur Verwendung besitzen.

Nicht unbedingt, aber es kann uns helfen, deine Einreichung besser zu verstehen. Falls dein Video nicht so viel mit deinem Thema zu tun hat, uns aber von deiner Qualität als Sprecher*in überzeugt, dann kannst du es gerne verwenden. Du kannst dich auch ohne Video bewerben, aber wir freuen uns, wenn du bereits ein Video zur Verfügung stellen kannst.

  • Du bist für die Produktion der Session verantwortlich und dafür unser Feedback bezüglich Format zu berücksichtigen.
  • Wenn du die Session für mehrere Personen eingereicht hast, bist du die Kontaktperson für alle Fragen rund um diese Session.
  • Du bist die/der Organisator*in und tauchst auch als Mitwirkende*r in der Session auf.
  • Du bist dafür verantwortlich, dass sich alle Mitwirkenden ein Profil angelegt haben.
  • Du fügst die Mitwirkenden zu deiner Session hinzu. (Schritt für Schritt: Wie funktioniert die Profil-Registrierung und wie reiche ich meine Idee beim Call for Participation ein?)
  • Du bist verantwortlich dafür, alle Informationen an alle teilnehmenden Personen weiterzutragen.
  • Du kannst nur für eine Session auf der re:publica verantwortlich sein.

Ja, die geplanten Personen sollen zumindest informiert und eingeladen sein. Bis zum Ablauf der Call for Participation (CfP) Deadline sollen die Mitwirkenden  auch bestätigt und der Session hinzugefügt sein (bitte beachten: jede*r Mitwirkende  braucht einen eigenen Account, hier mehr Infos dazu: https://re-publica.com/de/faq/brauche-ich-einen-republica-account-um-einen-vorschlag-fuer-den-cfp-einzureichen).

Wenn du eine Session organisierst, bist du dafür verantwortlich, dass alle Mitwirkenden ihre Informationen in die Profile eintragen und selbst verwalten, siehe auch “FAQ zu Session Verantwortlichkeiten”. Schlage nur eine Session vor, die in der gewünschten Personenkonstellation zu realisieren ist.

Weil die gelisteten Mitwirkenden  den Auswahlprozess beeinflussen, möchten wir dir ans Herz legen, die Besetzung bis zum Ende der Call for Participation (CfP)-Phase bestätigt zu haben. Alternativ kannst du die gewünschte/n Person/en in das Kommentarfeld eintragen, plus deine Beziehung zu ihr*ihm oder warum du davon ausgehst, dass sie*er zusagen wird.

 

Solange du deinen Session-Vorschlag in deinem Dashboard nach dem Einloggen auf der Website aufrufen kannst, ist er korrekt gespeichert und somit eingereicht. Du musst nichts weiter tun. Deine Session wird veröffentlicht, sobald wir sie in das Programm aufgenommen haben. Aber keine Angst, du bekommst vorher noch eine E-Mail von uns.

Jede Bühne auf der re:publica wird von einem Stage Host betreut. Das heißt sie/er sagt die Sessions an, führt die Q&As am Ende einer Session durch und leitet zum nächsten Programmpunkt über. Außerdem informieren unsere Stage Hosts das Publikum über wichtige Änderungen im Programm und andere kurzfristige Besonderheiten – sie stehen während der re:publica im Informationsaustausch mit dem Programm- Team.

Moderator*innen leiten in der Regel die Diskussion oder das Gespräch in einer Session. Dafür ist gründliche Vorbereitung nötig. Moderator*innen werden von uns – falls nicht durch die/den Session-Verantwortliche/n schon geschehen – in Kontakt mit den Sprecher*innen gebracht, so dass Vorgespräche geführt werden können.

Ja, denn ihre Accounts werden mit den jeweiligen Sessions verknüpft. Außerdem akkreditieren wir Moderator*innen und Stage Hosts wie Sprecher*innen am Einlass. Bitte achte darauf, dass nur nach vorheriger Rücksprache und bestätigter Verfügbarkeit ein/e Moderator*in zu einer Session hinzugefügt wird.

Du organisierst deine Session selbst und damit auch die Moderation, wenn dein Beitrag einer Moderation bedarf. 

Aber bitte - Wir freuen uns über dein freiwilliges Engagement und deine Neugier! Schreibe dem Programm-Team: programme[at]re-publica.com

Alle an der Session beteiligten Personen erhalten ein 3-Tages-Ticket und Catering an dem Tag ihrer Session / Performance. Nur bei Meetups ist die Regelung ein bisschen anders. Deren Veranstalter*innen erhalten ein 1-Tages-Ticket ohne Catering und die Option ein reduziertes Ticket für die anderen beiden Tage zu erwerben. Grund dafür ist, dass der Arbeitsaufwand dafür sehr gering ist.  Wir übernehmen auch keine Kosten für Anreise, Übernachtung, Honorar der Mitwirkenden oder für die Moderation. 

Nein. Wir übernehmen keine Reise- und Übernachtungskosten. Aber alle Beitragenden erhalten ein 3-Tages-Ticket und Catering am Tag der Session. Hier gibt es eine Besonderheit bei Meetups: ihr erhaltet ein 1-Tages-Ticket ohne Catering und die Option ein reduziertes Ticket für die anderen beiden Tage zu erwerben.

Nein. Du bist für deine Session selbst verantwortlich. Wenn es jedoch Probleme oder Rückfragen geben sollte, stehen wir dir gerne mit Rat zur Seite. Kontaktiere uns via: programme@re-publica.com

 

Du solltest eine Idee einreichen, die du auch selbst durchführen kannst. Wenn du eine großartige Idee hast, bei der du unsere Hilfe zur Umsetzung brauchst, schreibe uns lieber frühzeitig eine Mail via programme@re-publica.com und wir können gemeinsam ausloten, ob wir das zusammen anpacken oder andere passende Mitstreiter*innen finden.

Ja, haben wir. Wir wollen, dass die re:publica bunt und aufregend ist. Wir freuen uns sehr, wenn alle dazu beitragen, dass wir jedes Jahr ein tolles Festival feiern können. Allerdings haben wir leider ein äußerst begrenztes Budget, d.h. ihr solltet ressourcenschonend planen.

Wir können nur in Ausnahmefällen und limitiert unter die Arme greifen. Aber zögere nicht! Wir haben schon oft kreative Ideen für die Realisierung toller Aktionen gehabt.

Damit wir dir und uns die Planung erleichtern, fragen wir gleich ein paar wichtige Details  für die Umsetzung ab. Gibt es schon einen Tech Rider? Dann schick(t) ihn uns. Hier geht es zum Off Stage CfP-Formular.

Eine gute Off Stage-Aktion bzw. ein passendes Kunstwerk:

  • hinterlässt Eindruck
  • lässt sich umsetzen
  • respektiert die Privatsphäre der Besucher*innen

Je mehr Action desto besser! Wir achten darauf, dass jede Idee genug Raum bekommt. Beschreibe in deinem Beitrag genau, was du brauchst, damit dein Off Stage-Beitrag perfekt inszeniert ist. Denke daran: Wir können keine Kosten für die Umsetzung der Idee übernehmen.

Tickets sind leider nicht stornierbar. Du kannst es aber auf jemanden übertragen lassen und damit weiterverkaufen oder verschenken Informationen dazu gibt es in unseren Ticket-FAQ oder via ticket@re-publica.com.

Offensichtliche Werbung und Marketing-Pitches haben im Call for Participation (CfP) keine Chance. Das re:publica-Publikum, das Programm-Team und das Track Team wünschen sich fesselnde und fundierte Inhalte, die sich mit den Herausforderungen unserer digitalen Gesellschaft und möglichen Lösungsansätzen beschäftigen.

Marketing Pitches, die sich als informative Session tarnen haben hier keinen Platz. Das heißt nicht, dass sich die Teilnehmer*innen der re:publica nicht auch für neueste digitale Produkte oder Services interessieren.

Falls du deine Innovation vorstellen möchtest, wende dich an unsere Kolleg*innen im Partnermanagement, die dir weitere Informationen über die vielen Möglichkeiten dabei zu sein geben können: partner@re-publica.com

Jede Person muss sich zunächst einen Account einrichten (siehe FAQ  "Schritt für Schritt: Wie funktioniert die Profil-Registrierung und wie reiche ich meine Idee beim Call for Participation ein?").

Dann erst kann sie eine Session anlegen, für die sie/er dann verantwortlich ist.

Möchtest du selbst gar nicht teilnehmen, musst du die Profil- und Kontaktinformationen der Person eingeben, die einen Beitrag auf der re:publica machen möchte und ihr/ihm das Passwort übermitteln. Eine gültige Email-Adresse ist wichtig, da wir über das System an die hinterlegten Email-Adressen wichtige Informationen für die Mitwirkenden senden, wie z.B.  die Briefings.

Falls du keine Antwort in unseren ausführlichen FAQs gefunden haben solltest - bitte lies sie gründlich durch (!) – kannst du das Programm-Team via Mail erreichen: programme@re-publica.com