Call for Participation

In welchen Sprachen kann ich meinen Vorschlag einreichen?

Du kannst deinen Vorschlag auf Deutsch oder Englisch einreichen. Wichtig: deine Einreichung muss in der Sprache verfasst sein, in der du auch deine Session (Talk, Discussion, Workshop etc.) hältst.

Wann findet die re:publica statt?

Die re:publica 2018 findet von 2.-4.Mai 2018 statt.

Werden Vorschläge nach der Deadline akzeptiert?

Nein. In begründeten Ausnahmen und nach Ermessen des Programm-Teams können jedoch spätere Einreichungen zu tagesaktuellen Entwicklungen noch berücksichtigt werden bzw. auch durch das Programm-Team angefragt werden.

Wie lege ich den Schwierigkeitsgrad meiner Einreichung fest?

Wir schlagen vor:

  • "Anfänger": für Menschen mit keinem oder wenig Vorwissen
  • "Alle": für alle, die sich schon oberflächlich zum Thema eingelesen haben
  • "Experte": für ExpertInnen, also z.B. alle, die im Feld arbeiten, dazu forschen oder darüber berichten (aber trotzdem offen für alle)
Was ist das Programmkomitee?

Die re:publica wächst und damit ist es auch unsere Verantwortung, ein hochwertiges Programm zusammenzustellen. Dessen sind wir uns bewusst. Damit das Programm divers bleibt, haben wir 2016 zum ersten Mal mit einem Programmkomitee zusammengearbeitet.

Das Programmkomitee besteht aus Profis, Community Leadern und SpeakerInnen, die uns schon über lange Jahre begleiten und die re:publica und ihre Leitidee gut kennen. Sie bekommen Einblick in das re:publica Programm, um die eingereichten Sessions zu bewerten und damit sicherzustellen, dass vielfältige Sichtweisen und Stimmen gut vertreten sind.

Dazu erhalten die Mitglieder des Programmkomitees sorgfältig ausgewählte Sessions zur Auswertung, die zu ihren jeweiligen Themen-Schwerpunkten passen. Eure Sessions werden ihnen dabei anonym übermittelt, sodass die Inhalte eurer Einreichungen im Vordergrund stehen. Die Mitglieder des Programmkomitees können dann eine Bewertung der Session abgeben und einen Kommentar in Textform verfassen. Das Programm-Team der re:publica berücksichtigen anschließend diese Bewertungen und Kommentare bei der Zusammenstellung eurer Talks, Workshops, Diskussionen und vielfältigen Aktionen.

Wir möchten die Mitglieder des Programmkomitees nicht davon abhalten, selbst etwas beim Call for Participation einzureichen. Daher prüfen wir genau, wem wir welche Sessions zur Beurteilung zuweisen, um damit Befangenheit vorzubeugen.

Programmentscheidungen werden nicht von Einzelpersonen, sondern von einem Team getroffen! Unser Programm-Team besteht aus Menschen, die mit größter Sorgfalt und Integrität arbeiten und hinter denen wir stehen.

Wer kann am CfP teilnehmen?

Jede* und und jeder* (mit Internetzugang) und einer guten Idee kann am CfP teilnehmen.

Ist Crowdsourcing wirklich die beste Variante, um ein gutes Programm zusammenzustellen?

Das Programm-Team kuratiert die Inhalte aus den Vorschlägen der Community, lädt gezielt Sprecher*innen ein und berät Partner. Außerdem arbeitet es mit den Expert*innen des Programmkomitees zusammen. Da das Programm-Team und das Programmkomitee den größten Einfluss in diesem Prozess haben und letztendlich die Entscheidung über Ab- und Zusage treffen, ist der CfP eine modifizierte Form des Crowdsourcings.

Der CfP ist eine gutes Barometer, um abzumessen welche Themen die re:publica Community interessieren. Gleichermaßen führt der CfP dazu, Überraschungen und neue Ideen auf die re:publica zu bringen.

Warum endet der Call for Participation (CfP) 4 Monate vor der re:publica 2019? Wie könnt ihr so tagesaktuelle Politik und Trends abbilden?

Die re:publica nährt sich aus Kreativität und Ideenreichtum. Die großen gesellschaftlichen, politischen und technologischen Herausforderungen ändern ihr Gesicht nicht über Nacht. Aber keine Sorge: Wir lassen immer ein paar Slots bis April frei, um aktuelles Geschehen im Programm abbilden zu können.


Je früher wir die Sessions auswählen, desto besser können wir sie auch zu Themensträngen bündeln, Rücksprache halten, feinabstimmen - und nicht zuletzt eine frühzeitige Planung für die BesucherInnen ermöglichen.

Brauche ich einen re:publica-Account, um einen Vorschlag für den CfP einzureichen?

Ja. Mit dem Account registrierst du dich als Sprecher*in und kannst über dein Profil  einen Vorschlag beim CfP einreichen. Du kannst deinen Vorschlag jederzeit - auch nach dem Absenden und bis zur Deadline -  bearbeiten und deine Daten verwalten. Den Account einzurichten ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten. Hier entlang: https://19.re-publica.com/de/user/registration

Kann ich meine alten re:publica Login-Daten verwenden?

Ja. Wenn du dich nach 2014 für die re:publica registriert hast, ist dein alter Account aktivierbar. Falls du einen alten Account hast, benutze bitte diesen. Logge dich mit deinen alten Zugangsdaten auf der jeweiligen rp-Webseite ein und aktualisiere dein Profil.

Wie sieht das Call for Participation (CfP) Formular aus und welche Angaben muss ich einfügen?

Du kannst das Formular hier schon vorab ansehen.

 

Alle mit einem roten Stern (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

 

Download Beispiel Sessionformular

Werden meine Angaben im Call for Participation (CfP)-Formular öffentlich sichtbar gemacht?

Nein. Wir fragen Informationen ab, um deinen Vorschlag zu bewerten und einzuordnen. Falls deine Einreichung angenommen wird, veröffentlichen wir diese. Jedoch sind nur jene Informationen sichtbar, die für die Besucher*innen relevant sind. Deine Kontaktdetails und dergleichen werden nicht veröffentlicht.

Wie viele Vorschläge kann ich beim CfP einreichen?

Du kannst zwar mehrere Vorschläge bearbeiten und auch einreichen. Jedoch berücksichtigen wir nach Ablauf der Deadline (16.12.2018. 23:59 Uhr) nur den aktuellsten und nur in Ausnahmefällen ein zweiten Vorschlag. Klasse statt Masse!

Kann ich meinen Vorschlag im CfP-Formular noch bearbeiten?

Ja. Das CfP-Formular kann bis zum 16.12.2018 bearbeitet und gespeichert werden. Nach Ablauf der Deadline ist dein Vorschlag final und du solltest nur noch in Rücksprache mit dem Programm-Team etwas ändern. (Wir können nämlich im System sehen, wann und von wem eine Einreichung editiert wurde.)

Im Call for Participation (CfP)-Formular kann ich Videos hochladen. Warum sollte ich das tun?

Falls du schon einmal auf einer Konferenz oder einem Event gesprochen hast und es Videomaterial gibt, hilft uns das bei der Einschätzung sehr. Wir können deine Einreichung so besser verstehen, beurteilen und einordnen und nicht zuletzt einen Eindruck bekommen, ob du gut sprechen kannst bzw. deine Themen gut rüber bringst. Keine Sorge, diese Videos werden nicht öffentlich gemacht, jedoch solltest du die Rechte zur Verwendung besitzen.

Muss sich das Video sich auf meine Einreichung beziehen?

Nicht unbedingt, aber es kann uns helfen, deine Einreichung besser zu verstehen. Falls dein Video nicht so viel mit deinem Thema zu tun hat, uns aber von deiner Qualität als Sprecher*in überzeugt, dann kannst du es gerne verwenden.

Wie bekomme ich Hilfe bei nichttechnischen CfP-Fragen?

Falls du keine Antwort in unseren ausführlichen FAQs gefunden hast - bitte Bitte BITTE lies sie gründlich durch (!) - kannst du das Programm-Team via Mail erreichen: programme[at]re-publica.com

Was macht eine gute Session aus?

Je genauer und spezifischer eine Einreichung ist, desto besser. Spezifität braucht zunächst eine überzeugende erste Idee sowie gute Recherche und Planung. Außerdem: konzise Formulierungen.

Beispiel: “Wie Chirurgen in Virtual Reality schwierige Operation trainieren” ist besser als “Virtual Reality als Trainingswerkzeug”.

Zeige in deiner Beschreibung wie du vorgehen wirst bzw. welche Methoden du anwendest. Das re:publica Publikum, das Programm-Team und das Programmkomitee wünschen sich fesselnde und fundierte Inhalte, die sich mit den Herausforderungen und möglichen Lösungen unserer digitalen Gesellschaft beschäftigen. Sie haben kein interesse an Marketing Pitches, die sich als informative Sessions tarnen.

Schau dir hier einige Beispiele zur re:publica 2018 unter dem Motto "POP" an.

Wie lang ist eine Session?


Eine Session kann 30 oder 60 Minuten dauern. Workshop Sessions dauern 60 oder 120 Minuten. Plane bei der Vorbereitung Zeit für Q&As ein:

  • 30 Minuten Session = 20 Minuten Inhalt + 10 Minuten Q&A (wird vom Stage Host der Moderator*in geleitet)
  • 60 Minuten Session = 45-50 Minuten Inhalt + 10-15 Minuten Q&A (wird vom Stage Host oder der Moderator*in geleitet)
  • 120 Minuten Session sind nur für Workshops vorgesehen
Welche Formate kann ich bei der re:publica einreichen?

Bei der re:publica gibt es verschiedene Formate. Die nachfolgenden kannst du im CfP-Formular auswählen:
 

  • Talk (30 Minuten oder 1 Stunde)
    Gut vorbereitete Präsentation zu einem Thema. Als Vortrag, aber auch als Lesung, Interview oder Kamingespräch möglich.
    1-2 Personen

     
  • Diskussion (1 Stunde)
    Ausgewogene Diskussion zu einem speziellen Thema. Als Podiumsdebatte oder Fishbowl möglich.
    Maximal 3 Speaker plus Moderator*in => Die Personenlimitierung schließt die Moderator*in ein. Wir können es nicht oft genug sagen und hier gibt es auch keine Ausnahmen! Für alle Formate gilt GENDERBALANCE. Wir möchten 100% divers sein, aber als minimum müssen 50 % der weiblich sein.

     
  • Workshop (1-2 Stunden, in Ausnahmefällen auch länger)
    Intensive (praktische) Session, bei der Wissen zu einem speziellen Thema vermittelt oder bestimmte Fähigkeiten vermittelt werden.
    1-2 Workshopleiter*innen
     
  • Aktion im Rahmenprogramm (variabel)
    Flashmob, Feldversuch, Installation, Ausstellung, Konzert, Pop-up Happening, DJ Set, Aktionen mit den re:publica BesucherInnen und das Arbeiten mit den Ergebnissen vor Ort - bringe deine Idee zur re:publica!
Was ist der Unterschied zwischen "Track" und "Topic"?

Tracks” sind allgemeine Themenfelder, denen du deine Einreichung zuordnen kannst, wie zum Beispiel “Politics & Society”, “Business & Innovation” oder “Arts & Culture”.

Topics” sind Themenschwerpunkte, mit denen wir einen bestimmten Fokus setzen.

Alle “Tracks” (Kategorien) stehen zu Beginn des Call for Participation (CfP) fest. Manche “Topics” haben wir für den CfP schon konzipiert, andere kommen im Laufe der CfP-Phase noch dazu.

Mehr zu unseren #rp19 Tracks und Topics hier:
Tracks und Topics

Was ist ein “Track” und welche stehen für die re:publica 2019 zur Auswahl?

“Tracks” sind allgemeine Kategorien, denen du deine Einreichung zuordnest, wie zum Beispiel “Politics & Society”. Dieses Jahr stehen zur Auswahl:

  • Politics & Society
  • Research & Education
  • Media & Journalism
  • Art & Culture
  • Science & Technology
  • Business & Innovation
  • Mobility & City
  • Leisure & Lifestyle

Mehr zu unseren #rp19 Tracks hier:
Tracks und Topics

Was sind “Topics” und zu welchen “Topic” gehört meine Einreichung?

“Topics” sind Themenschwerpunkte für 2019, mit denen wir einen bestimmten Fokus setzen. Manche sind so wichtig geworden, dass sie jedes Jahr wiederkehren, wie zum Beispiel das “Global Innovation Gathering (GIG)”, “re:health”, für alles rund um Gesundheit und Digitalisierung, oder das “Law Lab”, dass sich um Rechtsfragen im Internet dreht. 2017 haben wir zum Beispiel “science:fiction” ins Programm genommen, um Utopien für unser zukünftiges Zusammenleben zu prüfen. Manche “Topics” haben wir für den CfP schon konzipiert, andere kommen im Laufe der CfP-Phase und der Programmplanung noch dazu. Wir ordnen eure Einreichungen bestimmten “Topics” zu.

Du musst für deine Einreichung einen “Track” (Kategorie) im Formular auswählen. “Topics” sind optional.

Mehr zu unseren #rp19 Topics hier:
Tracks und Topics

Ich habe eine tolle Idee für eine Installation oder eine Aktion auf dem Gelände. Habt ihr Interesse?

Ja haben wir. Wir wollen, dass die re:publica bunt und aufregend ist. Es ist schön wenn alle beitragen, damit wir jedes Jahr ein tolles Fest feiern können. Allerdings haben wir leider ein äußerst begrentzes Budget, d.h. ihr solltet ressourcenschonend planen. Wir können nur in Ausnahmefällen und limitiert unter die Arme greifen. Aber zögere nicht, wir haben schon oft kreative Ideen für die Realisierung toller Aktionen gehabt.

So gehts: Einloggen, klicke auf "add content", "Side Event" eingeben, wähle eines der folgenden Formate aus: Actions, Pop-Up, Installation oder Musik-- los gehts.

Damit wir euch und uns die Planung erleichter fragen wir gleich ein paar für die Umsetzung wichtige Details ab.

Habt ihr schon einen Tech Rider? Dann schickt ihn uns gerne zu.

Meine Session ist nicht veröffentlicht. Habt ihr sie bekommen?

So lange du deinen Sessionvorschlag in deinem Dashboard nach dem Einloggen auf der Website aufrufen kannst, ist er korrekt gespeichert und somit eingereicht. Du musst nichts weiter tun.

Deine Session wird dann veröffentlicht, sobald wir sie für das Programm angenommen haben. Aber keine Angst, du bekommst vorher noch eine E-Mail von uns.

Wie erfahre ich, ob mein Beitrag angenommen wurde?

Wir kontaktieren dich nach Ende der der CfP-Deadline und informieren dich darüber, ob deine Session angenommen wurde. Bitte hab etwas Geduld, uns erreichen in der Regel über 1.000 Session-Vorschläge.

Was ist die MEDIA CONVENTION Berlin und was hat sie mit der re:publica zu tun?

Die MEDIA CONVENTION Berlin (MCB) ist einer der wegweisenden Medienkongresse in Europa. Sie wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg veranstaltet und findet in 2019 zum sechsten Mal in Kooperation mit der re:publica statt.

Die MCB ist also re:publica’s wichtigster und engster Partner, dennoch planen und kuratieren die MCB und die re:publica ihr Programm unabhängig. Wir tauschen uns regelmäßig aus und gleichen ab, die MEDIA CONVENTION Berlin ist jedoch eine eigenständige Veranstaltung und kein Track der re:publica.

Ich will bei der MEDIA CONVENTION Berlin mitmachen. Geht das?

Ja. Auch wenn das kuratorische Team der MEDIA CONVENTION Berlin ihr Programm unabhängig plant, so freut es sich über Input aus der re:publica-Community.
Du kannst “MEDIA CONVENTION” im CfP-Formular als “Topic” auswählen, wenn du dich dort bewerben möchtest. Über Zu- und Absage entscheidet dementsprechend das MCB-Team und nicht das Programm Team der re:publica.

Was ist, wenn ich einen Vorschlag für jemand anderen, zum Beispiel für eine/n Kund*in, einreichen möchte?

Das ist problematisch. Jede Person muss sich zunächst einen Speaker Account einrichten (siehe FAQs). Dann erst kann sie eine Session anlegen, für die er/ sie dann verantwortlich ist. Möchtest du selbst gar nicht teilnehmen, musst du die Speaker- und Kontaktinformationen des Speakers eingeben und ihm/ihr das Passwort übermitteln. Eine gültige Email-Adresse ist wichtig, da wir über das System an die hinterlegten Email-Adressen wichtige Informationen für die Speaker schicken.

Gibt es Video- oder Tonaufnahmen von vergangenen re:publica Konferenzen, damit ich mehr über die Themen, Speaker und Formate erfahren kann?

Aber natürlich. Die re:publica hat ein reiches Archiv. Alle Videos und Audios mit Sessionbeschreibung findest du auf der re:publica-Webseite.

Du findest Sessions zu Themenschwerpunkten entweder über die Stichwortsuche oder du direkt auf der Website des jeweiligen Jahres.

Für die re:publica 2018 "POP" gehst du auf: https://18.re-publica.com, für die re:publica 2017 “Love Out Loud” gehst du auf: https://17.re-publica.com/, für die re.publica 2016 “TEN/NET” gehst auf: https://16.re-publica.com/, usw.

Du findest auch alle Videos auf dem YouTube-Kanal der re:publica: https://www.youtube.com/user/republica2010/ und das Bildarchiv findest du auf flickr: https://www.flickr.com/photos/re-publica

Ich habe schon einmal bei der re:publica gesprochen. Habe ich dadurch bessere oder schlechtere Chancen, dass meine Einreichung angenommen wird?

Weder noch. Wir freuen uns über neue Gesichter so wie über alte Bekannte der re:publica. Bei Menschen, die schon einmal mitgemacht haben, wissen wir bereits, ob sie gute Sprecher*innen sind. Das ist alles. Wir setzen immer dieselben Bewertungsmaßstäbe an: Jemand, der bereits bei der re:publica war, muss die Kriterien und Formalien ebenso wie ein Newbie erfüllen. Also nicht auf dem eigenen Namen oder den Connections ausruhen!

Wenn mein Vorschlag angenommen wird, bekomme ich dann freien Eintritt zur re:publica?

Ja. Du bekommst ein 3-Tages-Ticket und leckeres Catering für den Tag, an dem du sprichst.

Wenn mein Vorschlag angenommen wird, bekommen meine Co-SpeakerInnen freien Eintritt zur re:publica?

Ja. Auch Co-SpeakerInnen bekommen ein 3-Tages-Ticket sowie Catering an dem Tag an dem ihr sprecht.

Ich habe schon ein Ticket gekauft, bekomme ich als Speaker das Geld dafür rückerstattet?

Nein, leider nicht.

Tickets sind leider nicht per se stornierbar. Du kannst es aber weiterverkaufen oder verschenken und es auf einen anderen Namen umschreiben lassen. Mehr Informationen dazu gibt es bei unseren Ticket-FAQ.

Wenn meine Idee angenommen wird - übernimmt re:publica Reise- und Hotelkosten?

Nein. Wir übernehmen keine Reise- und Übernachtungskosten. Aber du bekommst ein 3-Tages-Ticket und Catering an dem Tag, an dem du sprichst.

Wenn meine Idee angenommen wird, hilft mir das Programm-Team, bei der Ausarbeitung?

Nein. Du bist für deine Session selbst verantwortlich. Wenn es dringliche Probleme geben sollte, stehen wir dir natürlich mit Rat zur Seite.

Ich habe ein großartige Idee, aber keine ausreichenden Ressourcen, sie alleine umzusetzen. Kann ich den Vorschlag trotzdem einreichen?

Du solltest eine Idee einreichen, die du auch selbst durchführen kannst. Wenn du eine großartige Idee hast, bei der du unsere Hilfe zur Umsetzung brauchst, schreibe uns lieber frühzeitig eine Mail (programme[at]re-publica.com) und wir können sehen, ob wir das zusammen anpacken oder andere passende Mitstreiter*innen finden.

Ich möchte moderieren oder Stage Host sein. Geht das?

Aber bitte. Wir freuen uns über dein freiwilliges Engagement und deine Neugier! Schreibe dem Programm-Team: programme[at]re-publica.com

Moderator*innen und Stage Hosts – worin liegt der Unterschied?

Jede Bühne auf der re:publica wird von einem Stage Host betreut. Das heißt er/sie sagt die Sessions an, führt die Q&As am Ende einer Session durch und leitet zum nächsten Programmpunkt über. Außerdem informieren unsere Stage Hosts das Publikum über wichtige Änderungen im Programm und andere kurzfristige Besonderheiten – sie stehen während der re:publica im Informationsaustausch mit dem Programm-Team.

Moderator*innen leiten in der Regel die Diskussion oder das Gespräch in einer Session. Dafür ist gründliche Vorbereitung nötig. Moderator*innen werden von uns – falls nicht durch die/den Session Verantwortliche/n schon geschehen – in Kontakt mit den Speakern gebracht, sodass Vorgespräche geführt werden können.

Brauchen Moderator*innen und Stage Hosts einen Speaker Account?

Ja, denn sie werden der jeweiligen Session hinzugefügt. Außerdem akkreditieren wir Moderator*innen und Stage Hosts wie Speaker am Einlass. Bitte achte darauf, dass nur in vorheriger Rücksprache und nach bestätigter Verfügbarkeit ein/e Moderator*in zu einer Session hinzugefügt wird.

Session Guidelines

Wie lang ist eine Session?

Eine Session kann 30 oder 60 Minuten dauern. Workshop Sessions dauern 60 oder 120 Minuten. Plane bei der Vorbereitung Zeit für Q&As ein:

  • 30 Minuten Session = 20 Minuten Inhalt + 10 Minuten Q&A (wird vom Stage Host der ModeratorIn geleitet)
  • 60 Minuten Session = 45-50 Minuten Inhalt + 10-15 Minuten Q&A (wird vom Stage Host oder der ModeratorIn geleitet)
  • 120 Minuten Session sind nur für Workshops vorgesehen

Helping Hands

Schritt für Schritt: Wie funktioniert die Anmeldung?

Die Anmeldung ist zwei-geteilt:

I) Ab Mitte Februar werden wir die Registrierung öffnen, bei der du uns mit deiner Anmeldung grundsätzlich sagst, dass du gerne als Helping Hand dabei sein würdest.

1) Bitte beachte, bei der Benutzernamenswahl dass dieser Benutzername für alle angemeldeten Nutzenden einsehbar ist. Wenn du nicht erkannt werden möchtest, wähle ein Pseudonym (z.B. “helper42”). Alle anderen angegebenen Daten (Alter, Vor- und Nachname, etc.) können nur vom re:publica-Team eingesehen werden.

2) Achte bei der Angabe deiner E-Mailadresse unbedingt auf korrekte Angaben.

3) Nach dem Registrieren bekommst du dorthin eine E-Mail mit einem Aktivierungslink. Das kann je nach E-Mailanbieter bis zu 15 Minuten dauern. Checke auch deinen Spamordner. Folge dem Link in der E-Mail und wähle dein Passwort.

4) In der Menüleiste findest du nun “Benutzeraccount“: Hier kannst du deine Angaben einsehen und bearbeiten oder dein Passwort ändern.


II) Ab dem 15. März um 15 Uhr kannst du dann im System die Helping Hands-Schichtübersicht öffnen.

1) Du kannst nun in der Menüleiste unter “Dashboard → HelferInnen” den Menüpunkt “Einsatzschichten“ finden. Hier kannst du dich für deine Schicht anmelden. Bitte trage dich zunächst nur für eine Schicht ein!

2) Unter “Einsatzbereiche” kannst du dir alle Beschreibungen der Einsatzbereiche auf der re:publica 2018 ansehen.

3) In deinem Benutzer-Dashboard findest du unter “Meine Schicht-Registrierungen“, für welche Schicht du dich eingetragen hast. Hast du dich versehentlich für mehrere Schichten angemeldet? Dann trage dich bitte aus denen aus, die du nicht wahrnehmen kannst.

4) Unter "Kontakt“ kannst du dich an uns wenden, wenn du noch weitere Fragen hast.

Ich habe noch weitere Fragen ...

Dann melde dich unter help(at)re-publica.de.
 

Werde ich garantiert als “Helping Hand” genommen?

Bislang haben wir noch keine “Helping Hands” abgelehnt, die sich beworben und sich für eine Schicht eingetragen haben. Natürlich kann sich im Laufe der Organisation noch etwas ändern, eventuell müssen Zeiten der Schichten ans Programm angepasst werden oder eine Schicht entfällt komplett. Das passiert allerdings sehr selten und bei Änderungen werden wir eine passende Lösung finden. Außerdem wird es eine Warteliste für all diejenigen geben, deren gewünschter Einsatzbereich schon voll besetzt ist, oder die sich zu spät angemeldet haben.

Wie werde ich Helping Hand auf der re:publica?

Wenn du mindestens 18 Jahre alt bist und Spaß daran hast, uns bei der Verwirklichung der re:publica 2018 zu unterstützen, dann registriere dich ab vorraussichtlich Februar 2018 auf unserem Anmeldeportal und melde dich für eine Schicht an. Den genauen Start für die Registrierung geben wir noch durch.

Wie kann ich mich mit anderen Helping Hands der re:publica austauschen?

Wir laden dich ein, unserer "Helping Hands"-Facebook-Gruppe beizutreten.
 

Tickets

Wie viel kosten die Tickets?

    Early Bird (begrenzte Verfügbarkeit)
    Standard: € 135,-
    Business: € 495,- *
    Reduced: € 65,- **

    Regulär (bis 28. Februar 2019)
    Standard: € 210,-
    Business: € 680,- *
    Reduced: € 105,- **

    Regulär (ab 1. März 2019)
    Standard: € 220,-
    Business: € 710,- *
    Reduced: € 110,- **

Jedes Ticket beinhaltet den Eintritt zu re:publica 2019 und der MEDIA CONVENTION Berlin in der der STATION-Berlin. Alle Preise verstehen sich inkl. 19% MwSt. und Gebühren. Unser Partner, Xing-Events, erstellt für jede Bestellung eine Rechnung, die automatisch, zusammen mit den Tickets, verschickt wird.

Tickets können online im Vorverkauf bis zum 4. Mai 2019, 23:55 Uhr bestellt werden. Bitte beachte: Solltest du einen speziellen Ticket-Code haben, so musst du auch diesen bis zu diesem Zeitpunkt eingelöst haben. Ab dem 5. Mai  2019 gibt es Tickets „nur“ noch — nach Verfügbarkeit — vor Ort an der Tageskasse in der STATIONBerlin. Tagesaktuelle Updates gibt es dazu auf unserem Twitter-Kanal. Die Preise an der Tageskasse werden höher sein.

* Inklusive Zugang zur exklusiven Speaker-Lounge und Catering an allen drei Tagen.
** Ermäßigte Tickets sind erhältlich für Schüler*innen, Studierende, Auszbildende, Volontär*innen, ALG II-Empfänger*innen (nicht ALG I), Renter*innen (sowie Menschen, die 65 Jahre oder älter sind) und Menschen mit Behinderung . Ein Nachweis muss bei der Akkreditierung vorgezeigt werden.

Was ändert sich für 2019 grundsätzlich beim Ticket-Vorverkauf der re:publica?

Nach einer Anpassung der Ticketpreise im Jahr 2018 wird es keine Preisanpassungen für das Jahr 2019 geben.

Für wen sind die Early-Bird-Tickets gedacht?

Unsere Early-Bird-Tickets haben wir vormals als „Blogger-Tickets“ angeboten. Wir sehen sie immer noch als ihre legitimen Nachfolger. „Blogger-Tickets“ waren als Dankeschön für unsere Community gedacht, aus der die re:publica entstanden und groß geworden ist. Wir möchten daher insbesondere Unternehmen darum bitten vom Kauf unserer Early Bird-Tickets abzusehen und  Personen den Vorrang zu geben, die nicht über die finanziellen Mittel verfügen sich ein teureres Ticket zu kaufen. Vielen Dank!

Welche Vorteile hat das Business-Ticket?

▸  Zugang zur Business- und Speakerlounge
Wer dem Festivaltrubel der re:publica kurz entkommen möchte, hat in der zentral gelegenen Business- und Speaker-Lounge Gelegenheit, entspannte Gespräche in ruhiger Atmosphäre mit neuen Kontakten und alten Bekannten zu führen oder mit Speakern der re:publica und der MEDIA CONVENTION Berlin gemeinsam zu essen.
 

▸  Catering an allen drei Verantsaltungstagen
Vier Mahlzeiten (Frühstück, Mittagstisch, Kuchentafel, Abendsnack), Erfrischungsgetränke, Kaffee und Tee sind im Business-Ticket inbegriffen . Alle warmen Gerichte werden frisch in der Küche der STATIONBerlin zubereitet. Variationen für Vegetarier*innen sind natürlich auch dabei.
 

Wichtiger Hinweis: Abweichend zum Jahr 2018 werden Business-Tickets in 2019 nicht mehr während der Veranstaltung übertragbar sein!

Kann ich ein Ticket teilen oder übertragen?

Teilen: Tickets sind personalisiert und können daher leider nicht auf mehrere Personen aufgeteilt  werden.

Übertragen: Das Übertragen von Tickets auf einen anderen Namen ist einmalig bis zum 4. Mai 2019 über den Link in deiner Bestellbestätigungs-E-Mail möglich.

 

Wie lasse ich mein Ticket auf eine andere Person umschreiben?


Du kannst doch nicht kommen und möchtest dein Ticket nun auf jemand anderen umschreiben lassen? Du möchtest (d)ein Ticket verschenken oder verkaufen?

Kein Problem. Du kannst die Ticketdaten ganz bequem selbst anpassen. Einen Link dazu findest du in deiner Bestellbestätigung, die du zusammen mit deinem Ticket per E-Mail nach dem Kauf von Xing Events erhalten hast. Bitte beachte, dass dies nur bis zum 4. Mai 2019 möglich ist und auch kein Geld umgebucht oder erstattet wird. Falls die Karte also kein Geschenk sein soll, müsstest du dies vorher mit der Person klären, die sie dir abnimmt.

Bei Fragen oder Problemen kannst du uns einfach  eine kurze E-Mail an ticket at re-publica.com schicken.

Wie storniere ich ein Ticket und wie hoch sind die Stornokosten?

Eine Stornierung ist ausschließlich für privat gekaufte Tickets und bis spätestens zum 4. Mai 2019 möglich. Die Stornierungsgebühr beträgt pro Ticket € 5,95,- zzgl. Bearbeitungsgebühren, die abhängig vom Ticketpreis sind. Für ein Standard-Ticket (€ 210,-) kommst du so beispielsweise auf Stornierungskosten von  € 12,81. Der Restbetrag wird anschließend automatisch auf die ursprüngliche Zahlweise zurückgebucht.

Einen Link mit Stornierungsinformationen findest du in deiner Bestellbestätigung, die du nach dem Ticketkauf per E-Mail erhalten hast. Solltest du die E-Mail nicht finden können, kannst du dich direkt für weitere Informationen an das Xing-Events-Team (via support at xing-events.com) wenden.

Um Stornierungsgebühren zu sparen, kannst du das Ticket weiterverkaufen und es dafür kostenlos auf einen anderen Namen umschreiben. Informationen zum Weiterverkauf findest du in den FAQs unter: Wie lasse ich mein Ticket auf eine andere Person umschreiben?

 

Ich benötige eine Rechnung über meinen Ticketkauf.

Unser Partner Xing-Events erstellt beim Kauf eines Tickets automatisch eine entsprechende Rechnung. Die Daten dazu werden im Bestellprozess unter „Bestelldaten“ abgefragt. Hast du dazu weitere Fragen, hast einen Fehler festgestellt, oder keine Rechnung erhalten, so kontaktiere uns gerne via ticket at re-publica.com.

 

 

Wird es Tagestickets für die re:publica 2019 geben?

Leider nein: Tickets für einzelne Tage sind für die re:publica 2019 nicht vorgesehen.

Wie funktioniert das mit dem Nachweis für die ermäßigten "Reduced Tickets"?

Ganz einfach: Du solltest ein zum Zeitpunkt des Ticketkaufsgültiges und offizielles Dokument dabei haben, dass du uns vor dem Entwerten des Tickets zeigst. Der Name auf dem Nachweis sollte mit dem auf dem Ticket übereinstimmen. Melde dich bei uns via ticket at re-publica.com, wenn das nicht so ist.

- Schüler*innen benötigen  einen gültigen Schülerausweis mit Lichtbild.
- Studierende benötigen einen gültigen Studierendenausweis mit Lichtbild oder eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung und einen Lichtbild-Ausweis.
- Auszubildende, Volontär*innen benötigen eine formlose schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers oder der Berufsschule/des Ausbildungszentrums.
- ALG II-Empfänger*innen können den Berlinpass oder eine schriftliche Bestätigung (z.B. Bewilligungsbescheid) vorzeigen
- Renter*innen (sowie Menschen, die 65 Jahre oder älter sind) zeigen einen Rentenausweis, oder einen Lichtbild-Ausweis
- Menschen mit Behinderung benötigen einen Behindertenausweis oder eine Bestätigung der re:publica (via ticket at re-publica.com)

Ich habe mir im Januar 2019 ein ermäßigtes Ticket gekauft, beende aber bereits im März 2019 mein Studium. Darf ich es trotzdem nutzen?

Ja. Der Nachweis muss zwischen November 2018 und Mai 2019 gültig sein. Ein Studierendenausweis vom Wintersemester 2018/19 ist okay, einer vom Sommer 2018 aber nicht mehr.

 

Gibt es einen Rabatt für Schüler*innen-Gruppen?

Ja! Für Gruppen ab 10 Schüler*innen schickt uns bitte eine E-Mail an: ticket at re-publica.com. Falls die Gruppe größer ist, oder einige Schüler*innen unter 16 sind, kontaktiert uns bitte ebenfalls via ticket at re-publica.com

Gibt es einen Rabatt für Studierenden-Gruppen?

aa! Für Gruppen von ab 10 Studierenden könnt ihr euch bei ticket at re-publica.com melden.

Gibt es eine Ermäßigung für Gruppen-Standard-Tickets?

Ja, für Gruppen ab 10 Personen bieten wir spezielle Konditionen an. Bitte sendet eine Anfrage für Gruppentickets an ticket at re-publica.com.

 

Ich bin weder Studierende*r, noch arbeitssuchend, verdiene aber nicht genug, um mir ein Ticket leisten zu können.

Abgesehen vomKauf eines besonders günstigen Early Bird-Tickets, hast du zwei Möglichkeiten sogar gratis dabei zu sein:

▸ Werde Helfer *in:
Vor, während und nach der re:publica sind wir auf die Unterstützung von freiwillig Helfer*innen angewiesen. Als „Helping Hand“ bekommst du ein Drei-Tages-Ticket im Tausch gegen eine Helfer*innen-Schicht von 8 Stunden, natürlich inkl. Verpflegung während deiner Einsatzzeit. Die Helfer*innen-Akkreditierung beginnt voraussichtlich im Februar 2019. Bis dahin kannst du schon einmal unserer „Helping Hands“ Facebook-Gruppe beitreten.

▸ Werde Speaker
Unser „Call for Participation“ (CfP), bei dem du dich mit der Einreichung für einen eigenen Talk, einen Workshop, einen Diskussionspanel oder einer anderen Aktion bewerben kannst, ist am 15.Oktober 2018 gestartet und geht noch bis zum 16. Dezember 2018.

Ich möchte als freiwillige*r Helfer*in bei der re:publica 2019 dabei sein und kaufe jetzt also kein Early Bird-Ticket. Werde ich denn garantiert genommen?

Bislang haben wir noch keine „Helping Hands“-Bewerbung abgelehnt. Sollten sich diesmal aber mehr Freiwillige melden, als wir Schichten vergeben können, so kann es natürlich trotzdem passieren, dass wir einige ablehnen müssen. Wenn du das Risiko nicht eingehen möchtest, kaufe dir jetzt ein Ticket und verkaufe es später weiter. Aber Achtung: Wir können leider keine Stornierungsgebühren übernehmen.

Ich bringe ein Kind mit zur re:publica. Benötigen Kinder auch ein Ticket? Kann ich eine Kinderbetreuung mitbringen?

Kinder bis einschließlich 15 Jahren haben freien Eintritt. Ab 16 Jahren ist ein Ticket erforderlich. Wir werden in diesem Jahr unsere Angebote für Eltern und jüngere Kinder (wie Ruhebereiche und Spielflächen) noch weiter ausbauen.

Wir empfehlen, dass jüngere Kinder immer von einer erwachsenen Person begleitet und beaufsichtigt werden. Siehe auch „Kann ich eine Begleitperson mit auf die re:publica nehmen?“

 

Kann ich eine Begleitperson mit auf die re:publica nehmen?

Natürlich! Der einfachste Weg ist der Kauf eines regulären Tickets für deine Begleitung.
Darüber hinaus gibt es aber auch weitere Möglichkeiten:

▸ Begleitungen für Menschen mit Behinderungen
Die re:publica möchte auch für Menschen mit Behinderungen so erlebbar wie möglich sein. Wir gestalten die re:publica in der STATIONBerlin barrierearm und geben viele Hilfestellungen. Menschen mit einer Behinderung können kostenfrei eine Begleitperson mit auf die re:publica nehmen. Das berühmte „B“ (Begleitperson) im Ausweis ist hierbei nicht zwingend notwendig. Bitte kontaktiere uns dazu im Vorhinein via ticket at re-publica.com mit deiner Ticketnummer und einer kurzen Begründung oder dem einfachen Hinweis auf den Wunsch einer „Begleitperson“.

▸ „Nanny“-Begleitungen
Solltest du mit deinem Kind auf die re:publica kommen, so gibt es die Möglichkeit via ticket at re-publica.com den Zugang für eine Kinderbetreuung (z.B. Großeltern, Elternteile, enge Freunde) zu erhalten.

▸ Weitere-Begleitungen
Auf der re:publica sollen sich alle Teilnehmer*innen wohl und sicher fühlen. Solltest du hierzu eine Begleitperson- oder Tier benötigen, so kontaktiere uns bitte via ticket at re-publica.com.

Wie immer gilt: Der Einlass für Begleitpersonen kann nur mit einer entsprechenden schriftlichen Bestätigung durch uns gewährt werden. Bitte meldet euch also unbedingt frühzeitig dazu bei uns.

Kann ich die re:publica 2019 als Bildungsurlaub besuchen?

Ja. Wir gehen aktuell davon aus, dass die #rp19, wie ihre Vorgänger, wieder in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Berlin, Hamburg sowie der Bundeszentrale für politische Bildung als Bildungsurlaub anerkannt wird. Was du beachten muss und wie es genau geht, erläutern wir in Kürze in einem How-To auf unserer Webseite.

Wir prüfen ständig, ob wir weitere Bundesländer in unsere Liste aufnehmen können. Da Bildungsurlaub aber eine Ländersache ist, unterscheiden sich die Verfahren und Anforderungen leider erheblich voneinander.

Ich verzichte auf den Kauf eines (Early Bird-)Tickets, weil ich ohnehin am "Call for Participation“ teilnehmen werde. Wie sicher ist es, dass meine Einreichung ins Programm genommen wird?

Über 1000 „CfP“-Einreichungen haben wir im letzten Jahr bekommen. Unser Programmteam muss dementsprechend auch einigen Einsendungen absagen. Alles weitere erfährst du in den „Call for Participation“-FAQ.

 

Ich möchte am "Call for Participation” teilnehmen, sichere mir aber vorsichtshalber trotzdem ein (Early Bird-)Ticket. Bekomme ich, wenn meine Session angenommen wird, das Geld zurück?

Nein, leider nicht. Aber du kannst dein Early Bird-Ticket auch zu einem späteren Zeitpunkt weiterverkaufen oder weitergeben. Wie das geht beschreiben wir dir hier in den FAQ.

 

Komme ich ohne Ticket auf den Hof der re:publica oder auf die Party am Abend?

2019 wird der Hof an den Veranstaltungstagen voraussichtlich nicht frei zugänglich sein.

Welche Beschränkungen gibt es am Einlass?

▸ Hunde
Zum Wohl des Tieres sowie aus Sicherheitsgründen sind Hunde und andere Tiere auf dem Gelände leider nicht erlaubt. Für Blindenhunde gelten Ausnahmen.

▸ Taschenkontrollen
Am Einlass erfolgt eine Taschenkontrolle. Große Taschen und Koffer können nicht mit auf das Gelände genommen und müssen an der kostenfreien Koffergarderobe abgegeben werden. Taschen, die mit auf das Gelände genommen werden , dürfen nicht größer sein als ein „Laptop“-Tasche oder ein Rucksack sein.

▸ Glasflaschen
Große Glasflaschen dürfen leider nicht mit auf das Gelände genommen werden.

▸ Pyrotechnik, Waffen
Sind natürlich nicht erlaubt.

Fragen? Probleme? Wir helfen gerne via ticket at re-publica.com