HateAid setzt sich seit vielen Jahren gegen digitale Gewalt und deren Folgen ein. Die Geschäftsführerinnen zeigen auf der #rp26, warum das immer schwieriger wird.
Die Soziologin und der Experte für gerechtere Finanzmärkte sprechen über die negativen Auswirkungen von Ungleichheit – und darüber, was jetzt getan werden muss.
Die Innovationsökonomin zeigt, wie sich das Vordringen von US-Tech-Unternehmen in die kritische Infrastruktur Europas auf demokratische Regierungen auswirkt – und was Europa dagegen tun kann.
Die Macht über KI konzentriert sich derzeit in den Händen einiger weniger „Tech-Broligarchen“. Die Forscherin spricht darüber, wie wir das gemeinsam ändern können.
Wie können wir besser miteinander sprechen – öffentlich, privat und in den (sozialen) Medien? Darüber debattieren die beiden Journalisten auf der re:publica 26!
Die Schriftstellerin Anne Rabe spricht auf der re:publica 26 über Werte, Macht und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Journalistin und Autorin Yasmine M’Barek moderiert.
Der Sprachwissenschaftler fragt: Kann es gut gehen, wenn es nur noch darum geht, sich der Ästhetik von Plattformen anzupassen – und alle auf einer Bühne um Aufmerksamkeit ringen.
Wie kommen wir aus der Defensive wieder in die Offensive? Für den Politikwissenschaftler und Journalisten liegt der Schlüssel in der Zivilgesellschaft.
Laut, hektisch, grau? Auf den ersten Blick wirken Städte nicht wie Wohlfühlorte. Der Psychiater und Stressforscher diskutiert auf der #rp26, was es braucht, damit sie es sein können.