#rp26-Sprecher Henning Besser: Wie geht sowas wie Deichkind?

Im Gespräch mit Markus Beckedahl setzt Henning Besser die Brille der Macht auf, um künstlerische und konzeptionelle Arbeit zusammenzudenken.
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Foto von Henning Besser
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privat

Welche Rolle spielt das Umarmen von Spannungsfeldern und die Hoffnung, dass unsere Unterschiedlichkeit unsere Stärke ist. Was braucht es, um das auszuhalten? Wie kann uns das Konzept von Verbindung und Support helfen? Ist Resonanz ein guter Kompassersatz? Was sind unendliche Spiele? Ist „Kein Ziel“ das neue Ziel? Kann auch eine Band, die eigentlich gar keine Band ist, eine Well-Being-Economy sein? Was ist denn jetzt das Neue vom Dauerzustand? Was sind jetzt gute Fragen? Auf der #rp26 lädt Henning Besser von Deichkind dazu ein, gemeinsam mit re:publica-Mitgründer Markus Beckedahl über diese Fragen nachzudenken. 

Henning Besser alias La Perla ist der Ted Lasso von Deichkind. Für Henning ist Deichkind ein Konzept im Gewand einer Popgruppe, das er sich ausgedacht hat und für das er mit seinem Team die Bühnenperformance entwickelt oder Ideen für die Musikvideos beisteuert. Zwischendrin spielt er auch mal Geschäftsführung der Firmen. Früher war er noch mit auf der Bühne, heute bleibt er eher unsichtbar im Hintergrund. Henning sieht künstlerische Arbeit als Forschungsarbeit, die ihre Ergebnisse nicht in einem White Paper lesbar, sondern im Konzert erfahrbar machen kann.