Sina Laubenstein

Projektkoordinatorin
Ein Foto von Sina Laubenstein, lachend, vor blauem Himmel mit Wolken.
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Lela Ahmadzai

Sina Laubenstein ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet seit November 2021 für die Gesellschaft für Freiheitsrechte, genauer die Marie-Munk-Initiative. Im Rahmen ihrer Tätigkeit berät sie die Entwicklung eines Digitalen Gewaltschutzgesetzes. 

Zudem arbeitet sie als Referentin am Institute for Strategic Dialogue und gibt Workshops zum Umgang mit digitalen Gefahren für Erwachsene im Business Council for Democracy. Davor hat hat sie bei den Neuen deutschen Medienmacher:innen das Projekt „Die Würde des Menschen ist unhassbar – No Hate Speech“ geleitet, das, unter anderem, die Umsetzung der Europarats-Initiative „No Hate Speech Movement in Deutschland“ umfasst. Sie schreibt Beiträge zu den Themen „Digitale Zivilcourage“ und „Hass im Netz“, berät zivilgesellschaftliche und politische Akteur*innen zu Strategien im Umgang mit Extremismus und Hate Speech Online und ist international als Expertin im Themenfeld anerkannt.

Sessions

Sperren für die Freiheit: Was Gerichte zum Kampf gegen digitale Gewalt beitragen können

Sina Laubenstein, Ulf Buermeyer

Info
Im Koalitionsvertrag kündigt die Ampel „richterlich angeordnete Accountsperren“ als Mittel gegen digitale Gewalt an. Wie solche Sperren grundrechtssensibel ausgestaltet werden und warum Sperren Freiheitsrechte nicht gefährden, sondern gerade verwirklichen könnten, diskutieren Ulf Buermeyer und Sina Laubenstein.
Stage 5
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