Social Freezing, queere Familienmodelle, reproduktive Rechte und „climate anxiety” – Was sind unsere wünschenswerte Zukünfte von Reproduktion?

Lilith Boettcher , Larissa Rodiga , Elena Artiles Leyes

29.05.2024 16:15–18:15
German
Workshop
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Summary
Wie möchten wir uns in Zukunft fortpflanzen? Ist Kinderkriegen in einer Klimakrise sinnvoll? Welche neuen Technologien wollen wir zur Unterstützung von Reproduktion nutzen?

In einem Workshop legen die Teilnehmer*innen Annahmen offen, formulieren Zukünfte neu und diskutieren aufkommende Fragen.

Das feministische Zukünfte-Kollektiv Futures Probes und SUPERRR Lab, das Labor für feministische digitale Zukünfte, laden ein, gemeinsam Zukünfte der Reproduktion zu erkunden. Wie möchten wir uns in der Zukunft fortpflanzen? Welche Familienmodelle sind denkbar? Welche Technologien wollen wir nutzen? Und wie können wir unsere reproduktiven und digitalen Rechte dabei schützen?

Mit unterschiedlichen (Futuring)-Methoden reflektieren wir den Status Quo und erkunden mit den Workshopteilnehmer*innen potentielle wünschenswerte Zukünfte. Was für Annahmen übertragen sich, geprägt von der Gegenwart, in die Zukunft? Stimmen diese mit dem, wie wir reproduzieren wollen, überein? Was sind alternative Zukünfte dazu?

Am Ende des Workshops werden die Teilnehmer*innen einen ersten Einblick in das komplexe System Reproduktion erhalten und eigene wünschenswerte Zukunftsbilder kreiert haben.

Diese Session ist Teil des Themenschwerpunkts "Freiheit" im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2024.