Was wir gegen die Normalisierung von Rechtsextremismus tun können

Sally Lisa Starken, Franzi von Kempis, Elena Kountidou

Summary
Die Grenzen des Sagbaren verschieben sich durch radikale Kräfte. Das stellt Medien, Politik & Gesellschaft vor Herausforderungen: Wie berichtet man heute, ohne rechtsextreme Inhalte zu reproduzieren und zu normalisieren? Wie tritt man Rechtsextremismus entgegen – in Politik, Medien und im Privaten?
Meet Up
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German
Conference

Das Radikale ist das neue Normal.

Egal, wo wir hinschauen, radikale Kräfte wissen, wie sie Aufmerksamkeit erzeugen, ihre Botschaften verbreiten und damit in den Köpfen bleiben.

Lasst uns gemeinsam überlegen, was wir tun können. Was müssten Medien in ihrer Berichterstattung ändern? Wie können wir Strukturen gegen rechte Gewalt unterstützen (auch als Privatpersonen)und was können wir im Privaten tun, um rechtsextreme Parolen ihre Grenzen aufzuzeigen?

Mit dabei sind: Autorin Sally Lisa Starken („Zu Besuch am rechten Rand. Warum Menschen AfD wählen“) und Kommunikationsberaterin Franzi von Kempis (Newsletter Adé AfD), Judith Porath,  Vorstandsmitglied Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt VBRG, und Elena Kountidou von den Neuen deutschen Medienmacher*innen, die sich für mehr Vielfalt und Antidiskriminierung im Journalismus einsetzen. 

Gemeinsam mit euch sprechen wir über die Rolle diskriminierungssensibler Medienarbeit , welche Erfahrungen Betroffene rechter Gewalt machen – und was das für unseren gesellschaftlichen Umgang mit Rechtsextremismus bedeutet. Kommt zum Meet Up und diskutiert mit uns!

Journalistin, Autorin
Journalistin, Autorin, Podcasterin
Franzi von Kempis, Autorin und Kommunikationsberaterin, lehnt mit aufgestütztem linken Arm an einer Brüstung, lächelt leicht in die Kamera.
Autorin, Politik- und Kommunikationsberaterin