Lara Niederberger

Projektkoordination AntiAnti
Person mit schwarzem Pulli und braunen Haaren vor heller Wand
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Mina Schmidt

Lara Niederberger arbeitet als politische Bildnerin zu den Themen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit und deren Übertragung in medienpädagogische Bildungsformate. Erfahrungen in der Projektkoordination machte sie in einem Familienbildungsprojekt im Kontext von Bildungsungleichheit und Partizipationschancen. In ihrem Studium beschäftigte sich Lara vertieft mit der Analyse von gesellschaftlichen Machtverhältnissen und menschenverachtenden Phänomenen. Seit 2023 ist Lara Projektkoordinatorin von AntiAnti bei mediale pfade  – Verein für Medienbildung e.V.. Ziel des Projektes ist die Universal- oder Primärprävention in den Bereichen Rechtsextremismus, Islamismus und Antisemitismus: Jugendliche und junge Erwachsene können Kompetenzen erwerben, die sie davor schützen, auf die (Online-)Angebote extrem rechter beziehungsweise islamistischer Akteur*innen einzugehen und antisemitische Ressentiments zu verinnerlichen. AntiAnti wird seit 2018 von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie finanziert.

Sessions

GEGEN HASS IM NETZ: Wie gelingt politische Medienbildung?

Katrin Hünemörder, Valentin Dander, Lara Niederberger

Summary
Zeiten multipler Krisen erfordern eine friedliche Debattenkultur – in Öffentlichkeit und sozialen Netzwerken. GMK und medialepfade.org entwickelten einen Kompass für politische Medienbildung gegen Hass im Netz. Darüber möchten wir uns im lockeren Rahmen mit der Bildungs-Community austauschen.
Education
Digital rights
Platforms
Speak Up Stage
Meetup
German
Conference

Caring Spaces: VR-Zukunfts(t)räume als inklusiver Bildungsansatz

Serkan Ünsal, Lou Huber-Eustachi, Katrin Hünemörder, Lara Niederberger

Summary
Wie lässt sich VR zur Gestaltung inklusiver Sozialräume nutzen? Unser Bildungsansatz stellt vor, wie sich junge Menschen im Kontext von Flucht und Ankommen mit ihren Lebensraum-Visionen befassen können. Welche Zukünfte wünschen sie? Und wie können Ankommens-Orte fürsorglicher und ein Zuhause werden?
Workshop 2
Workshop
German
Hands On