Björn Ommer

Professor und Head of Computer Vision & Learning Group
Björn Ommer im blauen Hemd vor grauer Betonwand
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Deutscher Zukunftspreis / Ansgar Pudenz

Björn Ommer ist Professor an der LMU München, wo er die Computer Vision & Learning Group leitet. Zuvor war er Professor an der Universität Heidelberg und ein Direktor des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen. Er studierte Informatik an der Universität Bonn, promovierte an der ETH Zürich und war Postdoktorand an der UC Berkeley. Björn Ommer ist Co-Vorsitzender der Bayerischen KI-Rats und langjähriger Associate Editor des führenden Journals zu KI, den IEEE T-PAMI.
 
Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die generative KI, das automatische Bildverstehen und erklärbare Neuronale Netze. Seine Forschungsgruppe hat eine Reihe von wegweisenden Ansätzen entwickelt, um die generativen KI zu demokratisieren, darunter “Stable Diffusion”. Diese Arbeiten finden breite Anwendung und haben bereits zahlreiche neue Wege in Forschung, Industrie, Medien und darüber hinaus eröffnet.

Er ist fasziniert davon, was Künstliche Intelligenz in Zukunft ermöglichen kann, wenn sie Computer in noch leistungsfähigere und zugänglichere Werkzeuge verwandelt. Björn sieht zudem einen großen Bedarf an einem öffentlichen Dialog darüber, wie Gesellschaften diese mächtige Technologie positiv annehmen können – mit dem Ziel, ihren Nutzen für die breite Masse zu maximieren und zugleich die Risiken zu minimieren.

Sessions

Opening Keynote: Generative KI und die Zukunft der Intelligenz

Björn Ommer

Summary
Zwei Jahre nach seinem letzten re:publica Auftritt gibt Björn Ommer einen erneuten Ausblick auf Generative KI. Er zeigt, warum sie zur kritischen Ermöglichungstechnologie wird, was das für unsere Gesellschaft bedeutet und warum Souveränität im KI-Zeitalter ein grundlegend neues Mindset erfordert.
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