Coding the Urban Commons: Herausforderungen ko-produktiver Stadtgestaltung in der Smart City

Christine von Raven, David Braun

Summary
73 deutsche Modellkommunen entwickeln Smart City Lösungen, häufig an den Belangen der Bürger*innen vorbei und geformt von den Interessen digitaler Branchenverbände. Wir finden: Nachhaltige Innovation kommt aus der Zivilgesellschaft, die im Sinne der Ko-produktion digitale Städte mitgestaltet.
Loft
Lightning Talk
German
Conference

Als Bündnis junger Stadtmacher*innen beschäftigen wir uns mit kreativer Stadtgestaltung von unten. In vielen der deutschen Smart City Modellprojekten wird die Zivilgesellschaft, wenn überhaupt, nur punktuell zu ihren Bedürfnissen befragt. Wir sind der Meinung, dass diese im Sinne der Ko-produktion von Anfang an in die Entwicklung von Smart City Projekten einbezogen werden muss, um Bedürfnisse abzubilden und Potentiale zu heben. Wir stellen unsere Arbeit am Smart City Stufenplan der Bundesregierung vor und präsentieren Projekte, in denen ko-produzierte Smart Cities Wirklichkeit werden. Mit der re:publica Community möchten wir unsere Positionen diskutieren, um politische Forderungen weiter zu schärfen und unser Verständnis der digitalen Stadt zu erweitern. Wir fragen uns: Was sind Beispiele für erfolgreiche Kooperationen zwischen Kommunen und der digitalen Zivilgesellschaft? Was braucht es, um diese Zusammenarbeit zu stärken und so die nachhaltige Digitalisierung unserer Städte zu sichern?

Dieser Programmpunkt wird durch die Stiftung Mercator unterstützt.

Portrait Christine von Raven
Lobbyistin für Urban Commons
David Braun - Spricht über Innenstädte für die Urbane Liga
Smart Cities & Political Advocacy