re:publica 25
26.-28. Mai 2025
STATION Berlin
In wenigen Jahren hat sich DeepL vom Kölner Startup zum faktischen Industriestandard für maschinelle Übersetzung weltweit entwickelt – und das ungewöhnlich leise. Statt „Move fast and break things“, gab es forschungsgestützte Produktfokussierung, engmaschig getestete sprachliche Präzision, ein wachsendes Partnernetzwerk und Büros in Märkten, in denen Nuancen zählen.
Heute werden die Sprachtools von DeepL von über Hunderten Millionen Menschen auf der ganzen Welt und von über 100.000 Unternehmen, Regierungen und anderen Organisationen in einer Vielzahl von Sektoren auf der ganzen Welt genutzt. Wie der Weg zum Unicorn entgegen aller Wahrscheinlichkeiten möglich wurde und was sich daraus lernen lässt? Das besprechen wir auf der #rp25 mit Gründer und CEO Jaroslaw Kutylowski im Gespräch mit Katharina Meyer.
Dr. Jaroslaw „Jarek“ Kutylowski ist der CEO und Gründer von DeepL. Als leidenschaftlicher Entwickler begann er im Alter von 10 Jahren mit dem Programmieren. Später promovierte er in Informatik mit Schwerpunkt Mathematik und arbeitete in mehreren Technologieunternehmen. Unter der Leitung von Jarek konnte DeepL seine Position als führendes Unternehmen im Bereich der KI-Sprachtechnologie weiter festigen.
Die re:publica 25 steht unter dem Motto „Generation XYZ“. Was ist Deine Botschaft an zukünftige Generationen in Bezug auf die digitale Gesellschaft?
Jaroslaw Kutylowski: "Nehmt all die großartigen Entwicklungen an, die uns die KI bringen wird, denn sie wird unsere Art zu bauen, zu gestalten und zu denken verändern. Bereitet euch auch auf die Veränderungen vor, die sie für unser aller Leben und unsere Gesellschaft bedeutet".
DeepL Dive – Vom Hidden Champion zum deutschen KI-Aushängeschild
Jaroslaw Kutylowski, Katharina Meyer