#rp26-Sprecherinnen Maja Göpel, Siri Hummel und Astrid Deilmann: Zivilgesellschaft neu denken – Live Podcast

Maja Göpel, Astrid Deilmann und Siri Hummel rollen auf der re:publica den gesellschaftlichen Diskurs neu auf – respektvoll und lösungsorientiert.
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Foto von Maja Göpel, Siri Hummel und Astrid Deilmann
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links: Wolf Lux, mitte: Lisa Klisch, rechts: Rose Time

Eine lebendige Zivilgesellschaft stärkt die Demokratie – von Protesten bis hin zu konstruktiver Beteiligung und ziviler Resilienz. Gleichzeitig sind die Räume für gesellschaftliches Engagement und politische Arbeit durch Polarisierung, Vertrauensverlust und digitale Daueraufregung zunehmend bedroht. Wie lässt sich Zivilgesellschaft neu denken? Und was braucht es, um demokratische Institutionen zu stärken – anstatt Vertrauen zu erodieren? 

Antworten auf diese Fragen diskutiert Maja Göpel mit ihren Gesprächspartner*innen Siri Hummel und Astrid Deilmann in einer Live-Aufnahme des Videopodcasts „NEU DENKEN” auf der re:publica 2026. Ausgehend von der Frage „Wie geht es besser?“ verbinden sie in ihrem Gespräch auf der re:publica wissenschaftliche Perspektiven mit praktischen Erfahrungen aus zivilgesellschaftlicher Arbeit. Gemeinsam hinterfragen die Sprecher*innen gängige Narrative und eröffnen neue Perspektiven für eine konstruktive demokratische Praxis.

Prof. Dr. Maja Göpel arbeitet seit über 25 Jahren als Politökonomin, Transformationsexpertin, Nachhaltigkeitswissenschaftlerin und Politikberaterin. Die Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Siri Hummel ist Direktorin des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft. Dr. Astrid Deilmann ist Geschäftsführende Vorständin der Kampagnenorganisation Campact, Gesellschafterin bei HateAid und im Aufsichtsrat der taz.