Tanja & Johnny Haeusler verlassen das operative Geschäft der re:publica

Nach 20 Jahren verabschieden sich die Mitgründer*innen.
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Die re:publica-Gründer*innen Johnny Haeusler, Tanja Haeusler, Andreas Gebhard und Markus Beckedahl auf der re:publica 19-Bühne
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re:publica/Jan Michalko

Die re:publica-Mitgründer*innen Tanja Haeusler und Johnny Haeusler haben nach 20 Jahren beschlossen, das operative Geschäft des Unternehmens zu verlassen. Die Geschäftsanteile der Spreeblick Verlag KG (bisher 50% der republica GmbH) gehen komplett an die newthinking communications GmbH (bisher 50%). 

Tanja Haeusler blickt zurück:

„Die re:publica ist als Idee einer Konferenz, die die (digitale) Gesellschaft in ihrer thematischen und strukturellen Vielfalt abbildet, auch nach fast zwanzig Jahren ebenso einzigartig wie wunderbar. Es war mir eine Ehre und ein großer Spaß, an der Form und Gestaltung dieser Idee mitgewirkt zu haben, und ich freue mich darauf, sie weiter wachsen zu sehen.“ 

Johnny Haeusler ergänzt:

„Vor 20 Jahren haben wir zu viert und aus dem Nichts heraus ein Event rund um das digitale Leben erfunden, auf dessen Entwicklung, Wirkung, Relevanz und Fortbestehen ich sehr stolz bin. Die re:publica darf als Teil meines Lebenswerks betrachtet werden. Wir bedanken uns sehr bei Andreas und Markus für 20 Jahre der Zusammenarbeit und wünschen den beiden und der re:publica noch sehr viele weitere erfolgreiche Jahre!“

Andreas Gebhard und Markus Beckedahl verabschieden ihre beiden Mitgründer*innen:

„Liebe Tanja, lieber Johnny, fast 20 Jahre re:publica – und wir waren zusammen von der ersten Stunde an dabei. Was als Idee begann, ist zu einem der wichtigsten Orte für die digitale Gesellschaft in Europa geworden. Das verdanken wir auch eurer Energie, eurem Mut und eurer Haltung. Dafür sagen wir von Herzen Danke.

Von Anfang an war es uns vier Gründer:innen wichtig, die re:publica auf ein Fundament zu stellen, das größer ist als wir selbst. Heute trägt ein großartiges Team die Konferenz – mit derselben Sorgfalt, demselben Anspruch und demselben Geist, der die re:publica seit fast zwei Jahrzehnten ausmacht. Für unsere Besucher:innen heißt das: Die re:publica bleibt die re:publica.

Euch beiden wünschen wir alles Gute, viel Erfolg und mindestens genauso viele gute Begegnungen mit der TINCON und allem, was noch kommt. Wir bleiben verbunden.“