re:publica 26
18.-20. Mai 2026
STATION Berlin
Nadine Jessen, Felix Fuhg, Sirwan Ali, Anna Norpoth
2010 gründete sich am Goldsmiths College an der University of London das bekannte Forschungskollektiv Forensic Architecture. Seitdem hat die Arbeit mit offenen Daten, mit satellitenjournalistischen Methoden, aber auch Ansätzen des Hackings und der algorithmischen Datengewinnung einen hohen Stellenwert in der künstlerischen Gegenwartspraxis.
Kann Kunst Gegennarrative und Gegenarchive schaffen, um Formen von staatlicher Gewalt zu entlarven und Gegenöffentlichkeiten zu mobilisieren? Vom Gerichtssaal in die Galerie und zurück: Kunst ist kein neutraler Akt, sondern ein Machtinstrument. Wie positioniert sich Kunst als eigenständige diskursive Kraft? Kommt mit uns ins Gespräch!
Entwicklung und Produktion Digitaler Künste