Vanessa Vu

sie/ihr
Journalistin
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Foto/Bild Credit
Linh Nguyen

Vanessa Vu wurde 1991 im niederbayerischen Eggenfelden geboren und wuchs im benachbarten Pfarrkirchen auf. In München, Paris und London studierte sie Ethnologie, Völkerrecht und Südostasienstudien, daraufhin absolvierte sie die Deutsche Journalistenschule. Seit 2017 arbeitet sie als Redakteurin bei ZEIT ONLINE, zunächst im Politik- und Gesellschaftsressort, seit 2019 im Ressort X für Schwerpunkte und Reportagen. In Analysen und Essays widmet sie sich vor allem Fragen rund um Migration, Rassismus und sozialer Gerechtigkeit. Zudem lädt sie jeden Monat ins „Klassenzimmer“, eine Gesprächsreihe über Armut und Klassismus in der Schaubühne Berlin. Im Mai 2024 erscheint ihr erstes Buch, “Komm dahin, wo es still ist”, ein Briefwechsel mit ihrem Partner Ahmad Katlesh. Von 2018 bis 2023 co-hostete sie den preisgekrönten vietdeutschen Podcast „Rice and Shine“. Für ihre Arbeit wurde sie u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Helmut-Schmidt-Preis und dem Lessing-Preis für Kritik ausgezeichnet.

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