Digitale Grundrechte mit Ulf Buermeyer
Was sind eigentlich „digitale Grundrechte“? Wie kommt es, dass uns die politische Phrase „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum“ seit über 30 Jahren begleitet? Und wie schützen wir unsere demokratischen Werte, wenn der öffentliche Diskurs zunehmend auf privaten Plattformen stattfindet? Diesen Fragen widmet sich Markus Beckedahl im Gespräch mit Ulf Buermeyer in Teil 3 des „re:publicast-Spezials“.
Ulf Buermeyer ist Jurist, Publizist und Mitgründer sowie Vorsitzender der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Als langjähriger Richter und Host des preisgekrönten Podcasts „Lage der Nation“ kämpft er seit Jahren an der Schnittstelle von Rechtsprechung und digitaler Realität für den Erhalt der Bürgerrechte.
Im Gespräch geht es um die Entstehung der ersten rein digitalen Grundrechte, die Tücken der digitalen Gesetzgebung und die Vision einer wehrhaften digitalen Zivilgesellschaft, die ihre Lebensräume gemeinwohlorientiert und demokratisch mitgestaltet.
Die Podcast-Folgen des Specials „Die digitale Zivilgesellschaft“ werden von der Stiftung Mercator unterstützt.