re:publica 26
18.-20. Mai 2026
STATION Berlin
Rechtsextremist*innen übernehmen den digitalen sowie den analogen Raum. Darüber hinaus haben Multi-Krisen zu einem gesellschaftlichen Rückzug ins Private und in die eigenen Echokammern im digitalen Raum geführt. 53 Prozent der deutschen Bevölkerung beschreibt sich als in einer depressiven Phase und jede*r Vierte als „SEHR einsam“.
Lokales Community building scheint der vielversprechende Ansatz, um Menschen diverser Hintergründe zusammenbringen. Um lokale Netzwerke zu revitalisieren und unterstützende Nachbarschafts-Communities aufzubauen, fehlen effiziente, barrierefreie digitale Tools. Plattformen wie nebenan.de, Signal, Slack u.a. helfen, wirken alleine aber nicht zielführend.
Lösungen sind weder nur im digitalen noch nur im analogen Raum zu finden. Es benötigt eine smarte Vernetzung von analogen und digitalen Ansätzen, damit Menschen im Lokalen wieder demokratisch und voneinander lernend in einen Austausch kommen.