Who Cares: Verfolgte und bedrohte Wissenschaftler*innen in Deutschland und weltweit

Who Cares: Verfolgte und bedrohte Wissenschaftler*innen in Deutschland und weltweit

Aysuda Kölemen , Bettina Stark-Watzinger , Julia Wandt , Katrin Kinzelbach , Özden Terli , Geraldine de Bastion

28.05.2024 13:45–14:45
Stage 2
Deutsch
Podiumsdiskussion
Wissenschaft & Technologie
In einer Zeit der multiplen Krisen, in der immer wieder über Rechte wie das auf freie Meinungsäußerung oder das der Wissenschaftsfreiheit diskutiert wird, werden auch Forscher*innen bedroht und verfolgt. Welche Unterstützung erhalten sie, welchen Schutz? Wer setzt sich für Wissenschaftsfreiheit ein?

Anfeindungen gegenüber Wissenschaftler*innen steigen an – in Deutschland und weltweit. Dies zeigt auch die aktuelle und erste repräsentative Studie zu Wissenschaftsfeindlichkeit in Deutschland. Ebenso steigt die Zahl der Forscher*innen, die in ihren Heimatländern nicht mehr frei ihrer Arbeit nachgehen können. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Wissenschaft und für die Forscher*innen selbst? Wer setzt sich für die Freiheit der Wissenschaft ein? Wie unterstützen Länder wie Deutschland bedrohte Wissenschaftler*innen in ihrer Arbeit?

Diese und weitere Fragen diskutieren Bundesministerin Bettina Stark-Watzinger MdB, Stellvertretende Europa-Direktorin der TSI Aysuda Kölemen, Mitinitiatorin und Mitkoordinatorin des Scicomm-Supportes Julia Wandt, Professorin für Internationale Politik der Menschenrechte, Professorin für Internationale Politik der Menschenrechte Katrin Kinzelbach und Diplom-Meteorologe und Journalist Özden Terli. Durch das Gespräch führt Geraldine de Bastion. 

Diese Session ist Teil des Themenschwerpunkts "Freiheit" im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2024.