Caring Spaces: VR-Zukunfts(t)räume als inklusiver Bildungsansatz

Serkan Ünsal, Lou Huber-Eustachi, Katrin Hünemörder, Lara Niederberger

Zusammenfassung
Wie lässt sich VR zur Gestaltung inklusiver Sozialräume nutzen? Unser Bildungsansatz stellt vor, wie sich junge Menschen im Kontext von Flucht und Ankommen mit ihren Lebensraum-Visionen befassen können. Welche Zukünfte wünschen sie? Und wie können Ankommens-Orte fürsorglicher und ein Zuhause werden?
Workshop 2
Workshop
Deutsch
Hands On

Das Mitbringen des eigenen Laptops oder Tablets ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Session!

Dieser Workshop richtet sich an Bildner*innen, die immersive Bildungsansätze zur Schaffung sozialräumlicher Utopien erforschen möchten. Den hier vorgestellten Bildungsansatz entwickelte medialepfade.org aus dem Oral History Projekt „Archiv der Flucht“ des Hauses der Kulturen der Welt (HKW). Das Archiv umfasst über 40 Zeitzeug*innenberichte von Menschen, die in den letzten paar Jahrzehnten nach Deutschland geflüchtet sind und von ihrer Flucht, ihren Herausforderungen, ihren Träumen und ihrem Ankommen erzählen. Grundgedanke ist es, dass junge Menschen mit unterschiedlichen Herkunftsbiografien mit dem Archiv interagieren und gemeinsam überlegen, wie ein guter Ort zum Ankommen aussehen kann, in dem alle Platz haben, sich sicher fühlen und das für sie Notwendige vorfinden. Nach einer kurzen Vorstellung des Projekts und Bildungsansatzes liegt der Schwerpunkt dieses Workshops auf der digitalen Gestaltung virtueller Sozialräume mit der Lernplattform Co-Spaces. Abschließend tauchen die Teilnehmenden mit VR-Brillen in ihre virtuellen Caring Spaces ein.

Es ist der Kopf von Person mit schwarzer Kappe und Hals und Ansatz von einem schwarzen Pulli vor einem verschwommenem Hintergrund zu sehen.
Politischer Trainer und Medienbildner
Portrait Lou Huber-Eustachi
Projektkoordination & Videografie
lächelnde Frau mit blonden langen Haaren
Geschäftsführerin
Person mit schwarzem Pulli und braunen Haaren vor heller Wand
Projektkoordination AntiAnti