Neue Narrative – wie wir über die Destruktion unserer Lebensgrundlagen konstruktiver erzählen können.

Christian Stöcker, Laura-Kristine Krause, Clara Pfeffer, Eckart von Hirschhausen

Zusammenfassung
„Männer, die die Welt verbrennen“ vs „More-in-Common“. Welche Perspektive auf die Klimakrise und ihre Folgen fehlt in der Berichterstattung, wie kann öffentlich-rechtliches und privates Fernsehen Lösungen zeigen, und wen interessiert es überhaupt, ob wir die Welt retten, solange es WLAN gibt?


Stage 6
Podiumsdiskussion
Deutsch
Conference

Stefan Rahmsdorf hat mit einem Tweet etwas auf den Punkt gebracht: „Was sie privat in ihrem Keller tun, ist ihre Sache. Was bei ihnen aus dem Schornstein kommt, geht uns alle an!“ Wie kommt das übergeordnete gemeinsame Interesse in den Medien vor? Laura-Kristin Krause von der NGO More-in-Common zeigt, wie oft die Mehrheit nicht weiß, dass sie die Mehrheit ist. Christian Stöcker ringt in seiner wöchentlichen Spiegel-Online Kolumne mit den Dämonen der Desinformation und der „Petromaskulinität“. Und Clara Pfeffer macht auf RTL sehr erfolgreich das, was angeblich nicht geht:

Kompetent und verständlich über die wichtigste Krise unserer Zeit aufzuklären. In dieser Session gibt es viele Lösungen, wie es anders gehen kann. Mehr Aufbruch als Abgrund. Manche haben Angst vor dem Ende der Welt, manche vor dem Ende des Monats. Wer keine Angst hat, kommt vorbei. Und alle anderen bitte auch.

Hier ist Christian Stöcker zu sehen
Prof. für Digitale Kommunikation
Bild einer Frau mit mittellangen braunen Haaren
Geschäftsführerin
Clara Pfeffer auf dem Flaggen-Platz der COP28 in Dubai bei der Vorbereitung auf eine Live-Schalte mit einem Mikrophon und Handy in der Hand.
Hauptstadtkorrespondentin RTL & ntv